THEATER
DOKUMENTATIONEN
 

 
Die Theaterdokumentationen sind gefilmtes Material der live Aufführungen von Theaterproduktionen. Sie haben verschiedene Qualitäten. Die einfachste Form ist, dass eine Kamera während einer Aufführung aufzeichnet, ohne dass der Kameramann einen besonderen filmischen Gestaltungsauftrag übernimmt. Dann gibt es Dokumentationen, bei denen sich der Kameramann mit Kamera in einer Zuschauerperspektive befindet, also, eine Art subjektive Verfolgung des Geschehens, Bild und Ton werden gleichzeitig aufgenommen, meist mit einer VHS-Billigkamera. Das Material bleibt ungeschnitten. Weiter gibt es Theaterdokumentationen, wo die Kamera sich eher ausserhalb des Geschehens befindet, quasi auf das Geschehen blickt. Meist mit Profikameras und vom Stativ aus. Auch diese Dokumentationen bleiben ungeschnitten. Es gibt noch eine dritte Variante der einfachen Dokumentation, bei der sich der Kameramann mit der Kamera während der Aufführung im Geschehen bewegt. Auch diese Form der Dokumentation bleibt ungeschnitten. "Ungeschnitten" bedeutet für alle diese Dokumentationen, dass sie nicht gänzlich unbehandelt bleiben müssen, sondern mögliche und sinnvolle Korrekturen und "leichte" Schnitte natürlich vorgenommen werden können.
 

 
Unter Theaterfilm verstehen wir, dass das Filmmaterial aus den theatralen Abläufen, eventuell auch mit mehreren Kameras oder bei unterschiedlichen Aufführungen aufgenommen wird. Dieses Material wird anschliessend bearbeitet: geschnitten, Rahmen gesetzt, gemischt, Titel gesetzt und so weiter. In gewisser Weise wird eine eigene filmische Ebene ins Spiel gebracht. Dabei können auch Materialien benutzt werden, die in die theatrale Aufführung eingespielt werden oder die diese steuern (Synchronisatoren). Ein intensives Beispiel hierfür ist der Theaterfilm Siegfrieds Tod von 1994. live-film (ab 1997) und Unmittelbarer Film (seit 2006) beenden die Auseinandersetzung mit Theaterdokus. Bei diesen Produktionen entsteht mit dem Theater gleichzeitig ein eigenständiger Film, keine Theaterdoku. Das heisst, diese Arbeiten erscheinen nicht mehr im Verzeichnis der Theaterdokumentationen, sondern bei den Filmproduktionen.
 

Figurengruppe Voressen


TheaterDoku - MPG - Farbe/Ton - 00:55:02 Std. - Produktion proT - 26.01.2015
 

 
Die TheaterDoku Figurengruppe aus Voressen - Frau in Weiss füttert Mann im Lendenschurz vor Kamera entsteht am 26. Januar 2015 während des Symposiums "Wiener Aktionismus und Aktionstheater in München" von Thomas Dreher in der Akademie der Bildenden Künste München. Es ist eine Dokumentation mit einer Kamera auf Stativ ausserhalb des Geschehens und einer festen Einstellung auf das Geschehen. Frau in Weiss: Judith Gorgass. Mann im Lendenschurz: Michael Varga. BühnenKamera: Anja Uhlig. Film-/RaumTon: Philipp Kolb. Stimme: Alexeij Sagerer. Kamera Theaterdokumentation: Walter Heindl.

Ein Gott Eine Frau Ein Dollar

- Trash-Comics
TheaterDoku - DV-SD - Farbe/Ton - 00:38:02 Std. - Produktion proT - 25.02.2013
 

 
Die TheaterDoku Ein Gott Eine Frau Ein Dollar - Trash-Comics ist das filmische Protokoll der Premiere von Ein Gott Eine Frau Ein Dollar - Trash-Comics am 25. Februar 2013 auf den Postgaragen in München. Die Aufzeichnung beginnt mit dem Auftritt der ersten Akteurin, ist ungeschnitten und gefilmt mit einer DV-Kamera ausserhalb des Geschehens auf Stativ. FrauFrau: Judith Gorgass. KindFrau: Theresa Seraphin. Wachmann: Sebastiano Tramontana. Psychopath: Sven Schöcker. Kamera: Patrick Gruban.

Gschaegn is gschaegn - 1999


TheaterDoku - DV-SD - Farbe/Ton - 00:28:21 Std. - Produktion proT - 31.10.1999
 

 
Die TheaterDoku Gschaegn is gschaegn vom 31. Oktober 1999 ist die Aufzeichnung der Aufführung von Gschaegn is gschaegn in den Einsteinhallen in München im Rahmen der Veranstaltung "Jubiläen - Dritte theatrale Vermittlung des Vereins zur Förderung von Unmittelbarem Theater e.V.". Der Kameramann mit Kamera bewegt sich nahe am Geschehen. Die Aufzeichnung ist ungeschnitten und gefilmt mit einer professionellen Kamera. Der Großkopferte (Wirt): Alexeij Sagerer. Die Ziefern (Wirtin): Cornelie Müller. Die Dantschige (Wirtstochter): Agathe Taffertshofer. Der Hosenscheißer (Heiratsfafforitt der Wirtsleut): Franz Lenniger. Der Pfundhamme (Heiratsfafforitt der Wirtstochter): Max Hupfer. Kamera: Christian Virmond.
 


Nomaden und Helden


TheaterDoku - Umatic - Farbe/Ton - 03:18:35 Std. - Produktion proT - 1995
 

 
Die TheaterDoku Nomaden und Helden ist eine reine Dokumentation, also ohne Titel und Schnitte. Sie ensteht in 4 Teilen, die lediglich aneinander gehängt sind, mit der Aufführung des Theaterprojekts "Nomaden und Helden", 1. Teil der Trilogie "Götterdämmerung - Nibelungen & Deutschland Projekt (IV-2)", am 13. Oktober 1995 im Bayerischen Staatsschauspiel Marstall, München. Mit sieben Denkern und einer Performerin: Prof. Dr. Regina Becker-Schmidt, Psychologie (Hannover), Prof. Dr. Klaus Berger, Theologie (Heidelberg), Prof. Dr. L. J. Bonny Duala, Xenologie (Düsseldorf), Prof. Dr. Edmund Lengfelder, Medizin (München), Prof. Dr. Dietmar Saupe, Informatik (Freiburg), Dr. Herbert Scheingraber, Astrophysik (Garching), Prof. Dr. Wolfgang Welsch, Philosophie (Magdeburg) und Nina Hoffmann, Performance (Berlin). Synchronisator auf den Monitoren der beiden ViermalVierVideoTürme: Nomaden und Helden (7 deutsche Himmelsrichtungen 7 x 28 Minuten). Koproduktion proT, Bayerisches Staatsschauspiel im Marstall. Aufführung bei SPIEL.ART 1995 - Theaterfestival in München. Steininstallation Nikolaus Gerhart, Rauminstallation Alexeij Sagerer.
 


Siebenmalvier - 1. Teil


Theaterfilm - Umatic - Farbe/Ton - 00:29:56 Std. - Produktion proT - 1995
 

 
Der Theaterfilm Siebenmalvier - 1. Teil ensteht mit der Aufführungen des Theaterprojekts "Siebenmalvier", 2. Teil der Trilogie "Götterdämmerung - Nibelungen & Deutschland Projekt (IV-2)", am 14. Oktober 1995 im Bayerischen Staatsschauspiel Marstall, München.
Das Filmbild der Dokumentation liegt als "Band" über dem Filmbild des Synchronisators. Mit sieben Musikern: Rüdiger Carl, Akkordeon (Frankfurt M.), Dietmar Diesner, Saxophon (Berlin), Paul Lovens, Schlagzeug (Aachen), Joe Sachse, Gitarre (Chemnitz), Martin Schütz, Cello (CH-Biel), Tenko, Stimme (London/Tokio) und N.U.Unruh, Schlagwerk (Berlin). Synchronisator auf den Monitoren der beiden ViermalVierVideoTürme: Anflüge (7 deutsche Himmelsrichtungen 7 x 4 Minuten). Steininstallation Nikolaus Gerhart, Rauminstallation Alexeij Sagerer. Koproduktion proT, Bayerisches Staatsschauspiel im Marstall. Aufführung bei SPIEL.ART 1995 - Theaterfestival in München. Ein Film von Alexeij Sagerer.
 


Siebenmalvier - 2. Teil


Theaterfilm - Umatic - Farbe/Ton - 00:58:09 Std. - Produktion proT - 1995
 

 
Der Theaterfilm Siebenmalvier - 2. Teil ensteht mit der Aufführungen des Theaterprojekts "Siebenmalvier", 2. Teil der Trilogie "Götterdämmerung - Nibelungen & Deutschland Projekt (IV-2)", am 14. Oktober 1995 im Bayerischen Staatsschauspiel Marstall, München.
Das Filmbild der Dokumentation "schwimmt" auf dem Filmbild eines Synchronisators. Mit sieben Musikern und einer Performerin: Rüdiger Carl, Akkordeon (Frankfurt M.), Dietmar Diesner, Saxophon (Berlin), Paul Lovens, Schlagzeug (Aachen), Joe Sachse, Gitarre (Chemnitz), Martin Schütz, Cello (CH-Biel), Tenko, Stimme (London/Tokio), N.U.Unruh, Schlagwerk (Berlin) und Nina Hoffmann (Berlin). Synchronisator auf den Monitoren der beiden ViermalVierVideoTürme: 7 deutsche Himmelsrichtungen (7 x 7 Minuten). Steininstallation Nikolaus Gerhart, Rauminstallation Alexeij Sagerer. Koproduktion proT, Bayerisches Staatsschauspiel im Marstall. Aufführung bei SPIEL.ART 1995 - Theaterfestival in München. Ein Film von Alexeij Sagerer.
 


Endgültig.


Theaterfilm - Umatic - Farbe/Ton - 00:57:37 Std. - Produktion proT - 1995
 

 
Der Theaterfilm Endgültig. ensteht mit der Aufführung des Theaterprojekts "Endgültig.", 3. Teil der Trilogie "Götterdämmerung - Nibelungen & Deutschland Projekt (IV-2)", am 15. Oktober 1995 im Bayerischen Staatsschauspiel Marstall, München. Das Ende als Aufbruch in den Epilog mit Dietmar Diesner, Matthias Hirth, Lara Körte, Lukas Miko und mit 77 Deutschen. Bühnenkamers Franz Lenniger und Christoph Wirsing. Synchronisator auf den Monitoren der beiden ViermalVierVideoTürme: 7 deutsche Himmelsrichtungen (7 x 7 Minuten). Steininstallation Nikolaus Gerhart, Rauminstallation Alexeij Sagerer. Koproduktion proT, Bayerisches Staatsschauspiel im Marstall. Aufführung bei SPIEL.ART 1995 - Theaterfestival in München. Ein Film von Alexeij Sagerer.
 


Recken bis zum Verrecken


Theaterfilm - Umatic - Farbe/Ton - 01:01:26 Std. - Produktion proT - 1994
 

 
Der Theaterfilm Recken bis zum Verrecken ensteht mit zwei Aufführungen des Theaterprojekts "Recken bis zum Verrecken - Nibelungen & Deutschland Projekt (III-3)", im Juli 1994 in der proT-ZEIT in München. Mit Zoro Babel und Alexeij Sagerer. Synchronisator auf den Monitoren der beiden VierVideoTürme: 7 deutsche Städte. Ein Film von Alexeij Sagerer.
 


Siegfrieds Tod


Theaterfilm - U-Matic-Mutter - Farbe/Ton - 00:56:05 Std. - Produktion proT - 1994
 

 
Der Theaterfilm Siegfrieds Tod ist eine Arbeit aus der Aufzeichnung von Siegfrieds Tod - Nibelungen & Deutschland Projekt Horizontale III-2 am 27. Oktober 1993 in der Muffathalle in München. Gedreht wird mit 2 Kameras im Publikum. Dem Schnitt steht ausserdem der eingespielte Video-Synchronisator "Sieben Deutsche Städte" zur Verfügung. Der Theaterfilm ist digital bearbeitet und mit Titeln. Performerinnen: Silvia Ziranek, London. Hanna Frenzel, Berlin. Siglinde Kallnbach, Kassel. Regina Frank, Berlin. Jana Haimsohn, New York. Nina Hoffmann, Berlin. Natalia Pschenitschnikowa, Moskau. Kamera: Christoph Wirsing, u.a.. Ein Film von Alexeij Sagerer.
 


Der Nibelung am VierVideoTurm 1991


Theaterfilm - Video 8 - Farbe/Ton - 00:51:47 Std. - Produktion proT - 1991
 

 
Der Theaterfilm Der Nibelung am VierVideoTurm ensteht mit der ersten Aufführung (legendär) des Theaterprojekts "Der Nibelung am VierVideoTurm - Nibelungen & Deutschland Projekt (I-1)" am 31. Dezember 1991 in der proT-ZEIT, München, Steinseestrasse 2. 1. Rheingold. 2. Der Ruf ins Horn. 3. Schwärzen der Bilder. 4. Didawischifeischono. 5. Der Tanz in die Lederhose. 6. Die Kuh von der Frau Kastenhuber. 7. Im und Explosionen. Mit Zoro Babel und Alexeij Sagerer. Kamera: Werner Prökel. Bearbeitung 2019 mit live-Synchronisator 7 gemalte Filme: Alexeij Sagerer und Christoph Wirsing. Ein Film von Alexeij Sagerer.
 


Didawischifeischono 1992


Theaterfilm - Umatic - Farbe/Ton - 00:06:50 Std. - Produktion proT - 1992
 

 
Der Theaterfilm Didawischifeischono ensteht mit einer der Aufführungen des Theaterprojekts "Der Nibelung am VierVideoTurm - Nibelungen & Deutschland Projekt (I-1)" im Sommer 1992 in der proT-ZEIT, München, Steinseestrasse 2. Entscheidend ist bei diesem Theaterfilm, dass der Ton mit einem externen professionellen Mikrophon aufgenommen ist. Der Unterschied ist vor allem wesentlich im Vergleich zum Kamera-Ton beim Theaterfilm Der Nibelung am VierVideoTurm vom 31. Dezember 1991. "Didawischifeischono" ist dabei vierte Teil aus "Der Nibelung am VierVideoTurm". Mit Zoro Babel und Alexeij Sagerer. Ein Film von Alexeij Sagerer.
 


Der Tanz in die Lederhose 1992


Theaterfilm - Umatic - Farbe/Ton - 00:04:13 Std. - Produktion proT - 1992
 

 
Der Theaterfilm Der Tanz in die Lederhose ensteht mit einer der Aufführungen des Theaterprojekts "Der Nibelung am VierVideoTurm - Nibelungen & Deutschland Projekt (I-1)" im Sommer 1992 in der proT-ZEIT, München, Steinseestrasse 2. Entscheidend ist bei diesem Theaterfilm, dass der Ton mit einem externen professionellen Mikrophon aufgenommen ist. Der Unterschied ist vor allem wesentlich im Vergleich zum Kamera-Ton beim Theaterfilm Der Nibelung am VierVideoTurm vom 31. Dezember 1991. "Der Tanz in die Lederhose" ist der fünfte Teil aus "Der Nibelung am VierVideoTurm". Mit Zoro Babel und Alexeij Sagerer. Ein Film von Alexeij Sagerer.
 


Die Kuh von der Frau Kastenhuber 1992


Theaterfilm - Umatic - Farbe/Ton - 00:07:53 Std. - Produktion proT - 1992
 

 
Der Theaterfilm Die Kuh von der Frau Kastenhuber ensteht mit einer der Aufführungen des Theaterprojekts "Der Nibelung am VierVideoTurm - Nibelungen & Deutschland Projekt (I-1)" im Sommer 1992 in der proT-ZEIT, München, Steinseestrasse 2. Entscheidend ist bei diesem Theaterfilm, dass der Ton mit einem externen professionellen Mikrophon aufgenommen ist. Der Unterschied ist vor allem wesentlich im Vergleich zum Kamera-Ton beim Theaterfilm Der Nibelung am VierVideoTurm vom 31. Dezember 1991. "Die Kuh von der Frau Kastenhuber" ist der sechste Teil aus "Der Nibelung am VierVideoTurm". Mit Zoro Babel und Alexeij Sagerer. Ein Film von Alexeij Sagerer.
 


Watt'n

(ein Kartenspiel) oda

Ois bren'ma nida


TheaterDoku - VHS - Farbe/Ton - 01:09:38 Std. - Produktion proT - 30.01.1992
 

 
Die TheaterDoku Watt'n (ein Kartenspiel) oda Ois bren'ma nida vom 30. Januar 1992 ist die Aufzeichnung der Aufführung von Watt'n (ein Kartenspiel) oda Ois bren'ma nida im HAI, Rosenheimer Str. 123 in München. Ungeschnittene Aufzeichnung mit einer Kamera ausserhalb des Geschehens. Seit 2019 mit Schlusstitel. Mit Alexeij Sagerer (Der Unberechenbare), Franz Lenniger (Der Zufriedene), Werner Eckl (Der Reinliche), Cornelie Müller (Gesang), Walter Meier (Akkordeon) und Ulf Hahn (Technik). Kamera: Christoph Wirsing. Ein Film von Alexeij Sagerer.
 

Tödliche Liebe oder Eine zuviel


TheaterDoku - U-Matic - Farbe/Ton - 00:52:12 Std. - Produktion proT - 03.07.1986
 

 
Die TheaterDoku Tödliche Liebe oder Eine zuviel ist die ungeschnittene Aufzeichnung der Aufführung von Tödliche Liebe oder Eine zuviel - Comics I in Oper beim Festival "DIE OPERNFESTSPIELE" am 03. Juli 1986 im Innenhof des Münchner Stadtmuseums, St. Jakobs Platz 1. Der Kamermann bewegt sich mit einer Kamera im Geschehen. Mit GELB Der Begehrte (Verlobter der Verschmähten + der Beschützten): Max Hupfer zwischen ORANGE Die Verschmähte (Tochter des Unbeschwerten): Imke Toksoez und GRÜN Die Beschützte (Tochter des Gefürchteten): Göttin Gala. Die Väter ROT Der Unbeschwerte (Vater der Verschmähten): Werner Eckl und BLAU Der Gefürchtete (Vater der Beschützten): Werner Prökel im Clinch. Der tödliche Ausgang ist vorprogammiert. Das Orchester VIOLETT: Cornelie Müller (Saite), Hubert Jeromin (Schlag), Werner Aldinger und Ursula Beutler (Wind). Kamera: Christoph Wirsing. Ein Film von Alexeij Sagerer.
 


proT trifft Orff


Theaterfilm - U-Matic-Highband-Mutter - Farbe/Ton - 01:00:00 Std. - Prod. proT - 1986
 

 
Der Theaterfilm proT trifft Orff entsteht aus dem Theaterprojekt proT trifft Orff - wir gratulieren, aufgeführt 10.-16. Juli 1985 im Kulturzentrum Gasteig, Black Box, München. Die Kamera blickt von aussen auf das Geschehen. Geschnitten wird aus dem Material von verschiedenen Aufführungen. Mit Werner Eckl, Axel Kotonski, Werner Prökel, Franz Lenniger, Cornelie Müller, Brigitte Niklas, Alexeij Sagerer, Ulrike Stiefvater, Bernhard Jugel, Susanne Wehde und den 5 Schweinen O Fortuna, Primo Vere, Uf dem Anger, In Taberna, Cour d 'Amour. Kamera: Fips Fischer. Schnitt: Alexeij Sagerer, Fips Fischer. Ein Film von Alexeij Sagerer.
 

Watt'n

(ein Kartenspiel) oda

Ois bren'ma nida


TheaterDoku - VHS - Farbe/Ton - 01:05:00 Std. - Produktion proT - 24.12.1982
 

 
Die TheaterDoku Watt'n (ein Kartenspiel) oda Ois bren'ma nida vom 24. Dezember 1982 ist die Aufzeichnung der Aufführung von Watt'n (ein Kartenspiel) oda Ois bren'ma nida im proT, Isabellastrasse 40 in München. Ungeschnittene Aufzeichnung aufgenommen mit einer VHS-Billig-Kamera im Publikum. Mit Alexeij Sagerer (Der Unberechenbare), Franz Lenniger (Der Zufriedene), Hias Schaschko (Der Reinliche), Cornelie Müller (Gesang), Agathe Taffertshofer (Akkordeon) und Brigitte Niklas (Technik). Kamera: Bernhard Jugel.
 


Gschaegn is gschaegn - 1982


TheaterDoku - VHS - Farbe/Ton - 00:24:26 Std. - Produktion proT - 1982
 

 
Die TheaterDoku Gschaegn is gschaegn ist geschnitten aus den Aufzeichnungen der Aufführungen von Gschaegn is gschaegn vom 31. März und 03. April 1982 im proT, Isabellastrasse 40, München. Der Kameramann mit Kamera sitzt im Publikum. Die Aufzeichnung ist gefilmt mit einer VHS-Billig-Kamera. 2019 wird die Doku geschnitten und bekommt Titel. Alexeij Sagerer (Wirt), Cornelie Müller (Wirtin), Agathe Taffertshofer (Wirtstochter), Hias Schaschko (Heiratsfafforitt der Wirtsleut), Werner Eckl (Heiratsfafforitt der Wirtstochter) und Brigitte Niklas (Licht- und Musikeinspielungen). Kamera: N.N.. Schnitt mit Christoph Wirsing. Ein Film von Alexeij Sagerer.
 


Der Tieger von Äschnapur Eins oder
Ich bin die letzte Prinzessin aus Niederbayern


Theaterfilm - U-Matic-Highband - Farbe/Ton - 00:53:28 Std. - Prod. proT - 1979/2019
 

 
Der Theaterfilm Der Tieger von Äschnapur Eins oder Ich bin die letzte Prinzessin aus Niederbayern entsteht aus der Dokumentation des Theaterprojekts "Der Tieger von Äschnapur Eins oder Ich bin die letzte Prinzessin aus Niederbayern" (Premiere 14. Mai 1977) während der Aufführung am 10. November 1979 im proT, Isabellastraße 40. Das Filmmaterial ist bearbeitet, das heisst leichte Korrekturschnitte und Lichtkorrekturen. Dias und Film im Theater werden original eingespielt. Maharani: Cornelie Müller. Bezaubernde Prinzessin: Agathe Taffertshofer. Dauernder Tiegerjäger: Alexeij Sagerer. Theatertechnik: Brigitte Niklas. Personen Film im Theater: Jürgen von Hündeberg (Der beratende Tiegerjäger), Cornelie Müller (Die Maharani), Nikolai Nothof (Der zurückgebliebene Tiegerjäger), Agathe Taffertshofer (Die bezaubernde Prinzessin) und Alexeij Sagerer (Der dauernde Tiegerjäger). Kamera Theaterdoku: Fips Fischer. Bearbeitung 2019: Alexeij Sagerer, Christoph Wirsing. Ein Film von Alexeij Sagerer.
 


Erste und Zweite Bierrede zur Kunst


Theaterfilm - U-Matic-Highband - Farbe/Ton - 00:53:28 Std. - Prod. proT - 1979/2019
 

 
Erste und zweite Bierrede zur Kunst (proTpurriT) ist ein Ausschnitt (Dauer 08:10 Minuten) aus dem Theaterfilm Der Tieger von Äschnapur Eins oder Ich bin die letzte Prinzessin aus Niederbayern vom 10. November 1979. Mit Rübenlandler - Erste Bierrede - Reine Musik - Zweite Bierrede. Cornelie Müller (Die Maharani), Agathe Taffertshofer (Die bezaubernde Prinzessin) und Alexeij Sagerer (Der dauernder Tiegerjäger). Kamera Theaterdoku: Fips Fischer. Bearbeitung 2019: Alexeij Sagerer, Christoph Wirsing. Ein Film von Alexeij Sagerer.
 


Räume sauser machen


TheaterDoku - U-Matic-Highband - Farbe/Ton - 00:04:21 Std. - Prod. proT - 1979/2019
 

 
Räume sauser machen ist ein Ausschnitt (Dauer 04:21 Minuten) aus der nicht veröffentlichten TheaterDoku Der Tieger von Äschnapur Drei oder Ich bin imbrünstig mein Alexeij Sagerer vom 13. September 1979. Mit Alexeij Sagerer (Der dauernder Tiegerjäger). Kamera Theaterdoku: Fips Fischer.
 
 

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