Der VierVideoTurm und
die Synchronisatoren

 
 

 
Der VierVideoTurm ist eine Skulptur von Alexeij Sagerer gebaut aus Stahl und Holz und bestückt mit vier grossen Röhrenfernsehapparaten, verkabelt mit einem VHS-Rekorder und einem Video-Signal-Verstärker. Gleichzeitig ist der VierVideoTurm die Vision einer einmaligen Theatermaschine. Bereits seine Präsenz schafft einen theatralen Raum.
 

 
Schaltet man den VHS-Rekorder ein, laufen über die Monitore des VierVideoTurms sieben von Alexeij Sagerer 1985 gemalte Filme: die Synchronisatoren. Diese Synchronisatoren sind sieben Filme von circa sieben Minuten Länge. Die einzelnen gemalten Filme sind durch Schwarzfilm von jeweils circa 28 Sekunden getrennt. Jeder der gemalten Filme geht von einem filmischen Ablauf aus, der sich von oben nach unten bewegt, also vertikal. Diese vertikale filmische Vorstellung provoziert gleichzeitig die Vorstellung einer vertikalen Bewegung des VierVideoTurmes.
 
Die Vorstellung, eine starke Intensität auf engstem Raum (8 mm Breite) durch ihre Projektion sichtbar und erfahrbar zu machen, stammt aus einer Serie von "gemalten Dias", die bei der Produktion "Der Tieger von Äschnapur Zwei oder Ich bin das einzige Opfer eines Massenmordes" (1982) von Alexeij Sagerer hergestellt werden. Die sieben gemalten Filme sind auf 8mm Blankfilm gemalt. Jeder der sieben Filme ist ein ca. 7 Minuten langes Bild mit Ablauf. Gemalt und gezeichnet von Alexeij Sagerer 1985 auf jeweils ca. 150 Meter Super 8 - Blank­film­material und auf Video überspielt.
 
 
Der VierVideoTurm mit den Synchronisatoren ist offen für weitere theatrale Abläufe. Diese Abläufe werden durch die Synchronisatoren gesteuert beziehungsweise "synchronisiert". Der VierVideoTurm mit den Synchronisatoren ist selbst ein theatraler Ablauf und Teil des theatralen Geschehens. An diesem VierVideoTurm finden zwischen 1985 und 1990 an verschiedenen Orten und mit wechselnden Künstlern und Abläufen "Konzerte am VierVideoTurm" statt. Jedes dieser "Konzerte am VierVideoTurm" dauert sieben mal sieben Minuten und wird synchronisiert durch die sieben gemalten Filme.
 
Der VierVideoTurm hat am 11. April 1985 mit dem Theaterprojekt "Konzert auf der Tiegerfarm" in der Black Box im Kulturzentrum Gasteig in München Premiere.
 

 

1985 - Konzert auf der Tiegerfarm


Der dauernd und überall beginnende "Tieger von Äschnapur Unendlich".
 
Das erste Konzert am VierVideoTurm wird unter dem Titel "Konzert auf der Tiegerfarm" für die Black Box im Kulturzentrum Gasteig, München erarbeitet und dort u.a. mit Cornelie Müller und Franz Lenniger 7 mal aufgeführt (Premiere am 11. April 1985).
 

1987-1990 - Einmalige Konzerte


Die einmaligen Konzerte am VierVideoTurm und auf der Tiegerfarm
 
Am 5. Juli 1987 findet das erste einmalige "Konzert am VierVideoTurm" für die documenta 8 in Kassel statt. Alexeij Sagerer produziert für die Veranstaltungsreihe "documenta live: Performance-Programm - La Fête Permanente" vier original proT-Abende mit Unmittelbarem Theater. Der vierte dieser Abende ist das erste einmalige "Konzert am VierVidoTurm". Dies ist der Beginn einer Reihe von Originalkonzerten. Das bedeutet, dass jedes dieser Konzerte einmalig ist. Dabei verändert auch der VierVideoTurm seine Erscheinungsform, u.a. abhängig vom jeweiligen Aufführungsort. Er kann aus 4 x 4 = 16 Monitoren übereinander als hohe Stehle gebaut werden (ViermalVierVideoTurm) oder dreidimensional nach allen Seiten seine Bilder produzieren. Er kann schweben oder im Boden versinken, aus vielen Türmen bestehen, nebeneinander, übereinander und mit Grossbildprojektionen kombiniert werden.
 

 
 
1992 übernimmt das "Nibelungen & Deutschland Projekt" den VierVideoTurm als Theatermaschine. Im "Nibelungen & Deutschland Projekt" entstehen nach den "Gemalten Filmen" die Synchronisatoren "Sieben Deutsche Ströme", "Sieben Deutsche Städte" und "Sieben Deutsche Himmelsrichtungen". Auch die Länge der Synchronisatoren kann jetzt verändert werden. Die Länge des Synchronisators bestimmt jeweils die Länge des theatralen Ablaufs. Und dies bedeutet, dass auch bei diesen Synchronisatoren die Länge des theatralen Ablaufs bereits mit Beginn der Arbeit feststeht.
 
 
Die Synchronisatoren

 
 
Durch die Qualität „Synchronisatoren“ entstehen Filme, die gedreht werden, um die Länge von theatralen Abläufen festzulegen, noch bevor diese Abläufe existieren. Sie bestimmen aber nicht nur die Gesamtlänge sondern auch die „Einschnitte“ in diese Abläufe. Der erste Synchronisator sind die gemalten Filme, die 1985 die Produktion Konzert auf der Tiegerfarm steuern. Die Synchronisatoren laufen über die Monitore des VierVideoTurms und bilden mit diesem eine Theatermaschine. Sie begleiten von 1992 bis 1998 das gesamte Nibelungen & Deutschland Projekt. Da die Synchronisatoren nicht nur die Länge der Aktionen bestimmen, sondern über ihre Bildhaftigkeit selber Aktion sind, entsteht mit den Synchronisatoren eine ganz eigene Qualität von Film.
 
Synchronisator+ bezeichnet Synchronisatoren, deren Filmmaterial zum Beispiel durch Ton oder Titel in einen eigenständigen Film transformiert ist.
 

Sieben gemalte Filme


Synchronisator+ - Super 8 Blankfilm bemalt - Ton - 01:01:56 Std. - proT - 1988
 

 
1985. Alexeij Sagerer malt sieben Filme auf jeweils ca. 150 Meter Super 8 - Blank­film­material. Jeder dieser Filme ist ca. 7 Minuten lang, das heisst jeder dieser Filme ist ein ca. Minuten langes Bild mit Ablauf. Diese Filme werden anschliessend auf U-Matic Lowband überspielt. Hinter diesen Filmen steht die Vorstellung einer vertikalen filmischen Bewegung. In gewisser Weise die Vorstellung von Filmen, die über einen VierVideoTurm von oben nach unten laufen. Vor diesen Filmen steht die Erfahrung mit gemalten Dias, das heisst die Erfahrung einer winzigen intensiven Bewegung auf engem Raum, deren Intensität durch die Projektion sichtbar wird. Ein Film von Alexeij Sagerer.
 
 
 
 

Ein Kunst in Wiedeo


Unter dem Titel Ein Kunst in Wiedeo entstehen 1988 sieben Filme aus dem Synchronisator Sieben gemalte Filme. Jeder dieser Filme hat eigene Titel und einen eigenen Ton. Der hier zugänglich gemachte Film hat als unabhängiger Film den Titel Ein Kunst in Wiedeo. Sechster Film. Rot - Schwarz auf Farbe..
 
di dawisch i fei scho no Hoferichter 1988 (YouTube 7:10 Minuten)
 

 
TON: 19. Januar 1988, Alter Rathaussaal, Marienplatz, München. Live-Aktion von Alexeij Sagerer zur Verleihung des Ernst-Hoferichter-Preises mit di dawisch i fei scho no. Aufgenommen auf Tonband. BILD: Von Alexeij Sagerer 1985 auf 8 mm Blankfilm (ca. 150 m) gemalter und dann auf Video überspielter Film.
 
 

Die Synchronisatoren
und das
Nibelungen & Deutschland Projekt


Am 31. Dezember 1991 steigt das proT mit Der Nibelung am VierVideoTurm aus dem künstlerisch-theatralen Delta bestehend aus "Der Tieger von Äschnapur", "oh, oh Maiandacht ...", "Watt'n (ein Kartenspiel) oda ois bren'ma nida" und "Gscahegn is gschaegn" .... heraus. In der proT-ZEIT beginnt das NIBELUNGEN & DEUTSCHLAND PROJEKT, ausgerüstet mit dem VierVideoTurm und dem Synchronisator Sieben gemalte Filme. Mit Sieben gemalte Filme und den zunächst folgenden Synchronisatoren sind alle künstlerischen Projekte exakt gleich lang sein, nämlich circa 7 mal 7 Minuten.
 
Die gemalten Filme, die Reine Bewegung - die Zeit von Siegfrieds Drachenkämpfen - wird bis zum Untergang der Nibelungen nach und nach "politisiert", über Sieben Deutsche Ströme, Sieben Deutsche Städte bis hin zu den Kriegsgräbern von Sieben Deutsche Himmelsrichtungen, ohne die Qualität "Reine Bewegung" zu verlieren.
 

Der Nibelung am VierVideoTurm 1991


Theaterfilm - Video 8 - Farbe/Ton - 00:51:47 Std. - Produktion proT - 1991
 

 
Der Theaterfilm Der Nibelung am VierVideoTurm ensteht mit der ersten Aufführung (legendär) des Theaterprojekts "Der Nibelung am VierVideoTurm - Nibelungen & Deutschland Projekt (I-1)" am 31. Dezember 1991 in der proT-ZEIT, München, Steinseestrasse 2. 1. Rheingold. 2. Der Ruf ins Horn. 3. Schwärzen der Bilder. 4. Didawischifeischono. 5. Der Tanz in die Lederhose. 6. Die Kuh von der Frau Kastenhuber. 7. Im und Explosionen. Mit Zoro Babel und Alexeij Sagerer. Kamera: Werner Prökel. Bearbeitung 2019 mit live-Synchronisator 7 gemalte Filme: Alexeij Sagerer und Christoph Wirsing. Ein Film von Alexeij Sagerer.
 

Sieben deutsche Ströme


Synchronisator - U-Matic Mutter - ohne Ton - 00:53:44 Std. - proT - 1992
 

 

 

 

 

 

 

 
1992. Der Synchronisator Sieben deutsche Ströme wird in folgender Reihenfolge auf Super 8 gedreht: Rhein, Ems, Weser, Elbe, Trave, Oder, Donau. Dabei wird im Uhrzeigersinn durch Deutschland gereist und so auf die einzelnen Ströme getroffen; in der Reihenfolge, in der sie dann auch der endgültige Film zeigt. Bereits beim Drehen wird der Film "bearbeitet", "mit Licht gemalt". Anschliessend wird das Filmmaterial teilweise digitalisiert und mit dem Computer bearbeitet (erste proT-Filmarbeit mit dem Computer), teilweise auf U-Matic überspielt und geschnitten. Der endgültige Film Sieben deutsche Ströme wird als U-Matic-Mutter hergestellt. Erster Einsatz des Synchronisators am 18. September 1992 in der Lothringerstraße 13 mit der proT-Produktion Trommeln in Strömen. Team Reise: Maria Sánchez, Alexeij Sagerer. Kamera: Alexeij Sagerer. Bearbeitung des Filmmaterials: Alexeij Sagerer mit Christoph Wirsing. Ein Film von Alexeij Sagerer.
 

Nationalhymne Feuer Nacht


6. Dezember 1992, proT-ZEIT, München, Steinseestr. 2 (YouTube 8:39 Minuten)
 

 
Nationalhymne Feuer Nacht ist der siebte Teil aus "Göttin, Ärztin, Braut und Ziege" (Die Donau), Nibelungen & Deutschland Projekt (II-1), Premiere am 4. Dezember 1991, proT-ZEIT, München, Steinseestr. 2, von Alexeij Sagerer mit Christine Landinger (Die Tänzerin), Cornelia Mélian (Die Sängerin), Agathe Taffertshofer (Die Brunhilde), Ruth Geiersberger (Die Kriemhilde), Gesang Nationalhymne: Alexeij Sagerer und Cornelia Mélian. Quetsche: Cornelie Müller. (Kamera: Werner Prökel). Einsatz des Synchronisators "Sieben Deutsche Ströme".
 

Künstler Hakenkreuz Applaus


13. Mai 1993, proT-ZEIT, München, Steinseestr. 2 (YouTube 7:39 Minuten)
 

 
Künstler Hakenkreuz Applaus ist der sechste Teil aus "Mein Trost ist fürchterlich" (Die Oder), Nibelungen & Deutschland Projekt (II-3), Premiere am 12. Mai 1993, proT-ZEIT, München, Steinseestr. 2, von Alexeij Sagerer mit Matthias Hirth und Zoro Babel, (Kamera: Werner Prökel). Einsatz des Synchronisators "Sieben Deutsche Ströme".
 

Sieben deutsche Städte


Synchronisator - U-Matic Mutter - ohne Ton - 00:53:05 Std. - proT - 1993
 

 

 

 
1993. Der Synchronisator Sieben deutsche Städte wird auf High 8 gedreht (Kamera Thomas Tielsch). Dann wird das Material auf U-Matic überspielt und anschliessend digital bearbeitet und ohne Ton geschnitten (Alexeij Sagerer und Christoph Wirsing). Das heisst, die original U-Matic-Mutter ist stumm. Das Material für den Synchronisator Sieben deutsche Städte wird in folgender Reihenfolge, in einer nicht unterbrochenen filmischen Reise, von Ost nach West in den Städten Dresden, Berlin, München, Hamburg, Stuttgart, Frankfurt und Düsseldorf gedreht. In jeder Stadt wird zu einer anderen, vorher festgelegten Tages- oder Nachtzeit gefilmt. Die Länge der Zeit, während der in jeder Stadt gedreht werden darf, ist jedoch immer gleich. Erster Einsatz des Synchronisators am 27. Oktober 1993 in der Muffathalle mit der proT-Produktion Siegfrieds Tod. Team Reise: Maria Sánchez, Thomas Thielsch, Alexeij Sagerer. Kamera: Thomas Tielsch. Bearbeitung des Filmmaterials: Alexeij Sagerer mit Christoph Wirsing. Ein Film von Alexeij Sagerer.
 

Siegfrieds Tod


Theaterfilm - U-Matic-Mutter - Farbe/Ton - 00:56:05 Std. - Produktion proT - 1994
 

 
Erster Einsatz des Synchronisators "Sieben deutsche Städte". Der Theaterfilm Siegfrieds Tod ist eine Arbeit aus der Aufzeichnung von Siegfrieds Tod - Nibelungen & Deutschland Projekt Horizontale III-2 am 27. Oktober 1993 in der Muffathalle in München. Gedreht wird mit 2 Kameras im Publikum. Dem Schnitt steht ausserdem der eingespielte Video-Synchronisator "Sieben Deutsche Städte" zur Verfügung. Der Theaterfilm ist digital bearbeitet und mit Titeln. Performerinnen: Silvia Ziranek, London. Hanna Frenzel, Berlin. Siglinde Kallnbach, Kassel. Regina Frank, Berlin. Jana Haimsohn, New York. Nina Hoffmann, Berlin. Natalia Pschenitschnikowa, Moskau. Kamera: Christoph Wirsing, u.a.. Ein Film von Alexeij Sagerer.
 

Siegfrieds Tod (7. Düsseldorf)


27. Oktober 1993, Muffathalle München, Zellstr. 4 (YouTube 9:57 Minuten)
 

 
Siegfrieds Tod (7. Düsseldorf) ist der letzte Teil der Theaterproduktion "Siegfrieds Tod", Das Nibelungen & Deutschland Projekt (III - 2) von Alexeij Sagerer, mit Silvia Ziranek (London), Hannah Frenzel (Berlin), Sieglinde Kallnbach (Kassel), Regina Frank (Berlin), Jana Haimsohn (New York), Nina Hoffmann (Berlin), Natalia Pschenitschnikowa (Moskau / Berlin). (Kamera: Christoph Wirsing). Synchronisator auf den Monitoren der 7 ViermalVierVideoTürme: Sieben deutsche Städte (7 x 7 Minuten).
 

Sieben deutsche Himmelsrichtungen


Synchronisator - U-Matic Mutter - ohne Ton - 00:53:46 Std. - proT - 1993
 

 

 
Die Theaterproduktion Endgültig. ist die erste Produktion, die durch den Synchronisator Sieben deutsche Himmelsrichtungen synchronisiert wird. Endgültig. ist der 3. Teil der Trilogie "Götterdämmerung - Nibelungen & Deutschland Projekt (IV-2)". Endgültig. wird am 15. Oktober 1995 im Bayerischen Staatsschauspiel Marstall, München einmalig aufgeführt.
 

Sieben deutsche Himmelsrichtungen + Ton


Synchronisator+ - U-Matic Mutter - mit Ton - 00:56:44 Std. - proT - 1995
 

 
 

Endgültig.


Theaterfilm - Umatic - Farbe/Ton - 00:57:37 Std. - Produktion proT - 1995
 

 
Der Theaterfilm Endgültig. ensteht mit der Aufführung des Theaterprojekts "Endgültig.", 3. Teil der Trilogie "Götterdämmerung - Nibelungen & Deutschland Projekt (IV-2)", am 15. Oktober 1995 im Bayerischen Staatsschauspiel Marstall, München. Das Ende als Aufbruch in den Epilog mit Dietmar Diesner, Matthias Hirth, Lara Körte, Lukas Miko und mit 77 Deutschen. Bühnenkameras Franz Lenniger und Christoph Wirsing. Synchronisator auf den Monitoren des ViermalVierVideoTurmes: Sieben deutsche Himmelsrichtungen (7 x 7 Minuten). Steininstallation Nikolaus Gerhart, Rauminstallation Alexeij Sagerer. Koproduktion proT, Bayerisches Staatsschauspiel im Marstall. Aufführung bei SPIEL.ART 1995 - Theaterfestival in München. Ein Film von Alexeij Sagerer.
 

Endgültig. (Krim)


15. Oktober 1995, Bayerisches Staatsschauspiel, Marstall (YouTube 9:59 Minuten)
 

 
Endgültig. (Krim) ist der letzte Teil der Theaterproduktion "Endgültig." am letzten Abend der Trilogie "Götterdämmerung", Nibelungen & Deutschland Projekt (IV - 2) von Alexeij Sagerer mit Dietmar Diesner, Lara Körte, Lukas Miko, Matthias Hirth und 77 Deutschen. Steinskulptur: Nikolaus Gerhart. Synchronisator auf den Monitoren des ViermalVierVideoTurmes: Sieben deutsche Himmelsrichtungen (7 x 7 Minuten).
 

NIBELUNGEN & DEUTSCHLAND PROJEKT


Theaterproduktion in 11 Teilen (12.02.1992 – 31.12.1998)
Theaterfilme, Theater-Dokumentationen und sonstiges Doku-Material (Übersicht)
 
 
 

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Werkverzeichnis I


Alexeij Sagerer, proT  —  Produktionen
 

Werkverzeichnis II


Alexeij Sagerer, proT  —  Festivals, Ausstellungen, Screenings, Beteiligungen, Auszeichnungen, öffentliche Ankäufe (Auswahl)
 

Werkverzeichnis V


über Alexeij Sagerer, proT  —  Literatur und Presse (Auswahl)
 
 

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ab 1969
 
 

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