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Ein Gott Eine Frau Ein Dollar
Trash-Comics von Alexeij Sagerer
 
25./26./27. Februar 2013, 20:30 Uhr
proT auf den Postgaragen, Deroystrasse 3-5, 80335 München

 
Ein Gott Eine Frau Ein Dollar
 
Alles beginnt mit dem Psychopathen, der Frauen in Tankstellen erschiesst. Also Tankstellenfrauen. Die jeweilige Entscheidung, ob er die Pistole abdrückt oder nicht, fällt er durch den Wurf einer 1 Dollar Münze. Er erscheint immer mit Gott und hinterlässt Gott. Sex and crime.
 
Ein Gott Eine Frau Ein Dollar geht von der Kraft eines Titels aus. Und ist zuerst nur dieser Titel, der 2006, bei einem New York-Besuch, aus der Bewegung der Stadt heraus entsteht. 2009 gibt Alexeij Sagerer den Titel "Ein Gott Eine Frau Ein Dollar" dem Schriftsteller Ralph Hammerthaler, der dazu den Text "ein Gott eine Frau ein Dollar" für Alexeij Sagerers Theater schreibt. Aus der Intensität des Titels und der Imagination des Textes von Ralph Hammerthaler entwickelt Alexeij Sagerer den Trash-Comic Ein Gott Eine Frau Ein Dollar. Jedes der Elemente steht für sich und braucht sich um die anderen nicht zu sorgen und trotzdem spielt jedes mit und in den anderen, ohne sein Geheimnis preiszugeben.
 

 
Mit Ein Gott Eine Frau Ein Dollar verändern wir den Rhythmus - die Wuchten. Und treten aus der Projektebene Programm Weiss heraus. Aber nur kurz. Und spielen mit einer anderen proT-Qualität: Comics. Ein Gott Eine Frau Ein Dollar steht dadurch in der Folge der grossen proT Comics "Gschaegn is gschaegn" Mundartcomics (1969), "Watt'n (ein Kartenspiel) oda Ois brenn'ma nida" Comics IV (1974), "Eine heisse Sommernacht im lindgrünen Hochwald" Bergcomics (1975), "Lauf, Othello lauf!" Musikcomics (1975) und "Tödliche Liebe oder Eine zuviel" Comics I in Oper (1986).
 
Comics sind permanenter, eigener Intensitätsfluss, dem sie folgen in alle Richtungen, bereit für jeden Richtungswechsel. Frei von Gutem Geschmack, Meinung und Politik. Comics bilden keine Bewegungen nach und sind nicht narrativ, selbst wenn sie Geschichten erzählen. Comics fangen die Kräfte ein und sind zuende, wenn die Kraft, die sie treibt, erschöpft ist.
 

ein Gott eine Frau ein Dollar


Text von Ralph Hammerthaler
 
 
Titel
Ein Gott Eine Frau Ein Dollar: Alexeij Sagerer
Text
ein Gott eine Frau ein Dollar: Ralph Hammerthaler
Trash-Comic
Ein Gott Eine Frau Ein Dollar: Alexeij Sagerer
Personen
FrauFrau: Judith Gorgass
KindFrau: Theresa Seraphin
Wachmann: Sebastiano Tramontana
Psychopath: Sven Schöcker
Frau im Video: Berit Koppert
Mann im Video: Sven Schöcker
Videoeinspielung
Film von Alexeij Sagerer
Kamera: Patrick Gruban
Schnitt: Alexeij Sagerer, Patrick Gruban
Toneinspielung, Licht und Raum
Alexeij Sagerer, Philipp Kolb
Gesamtorganisation
Alexeij Sagerer, Philipp Kolb, Berit Koppert, Anja Uhlig, Christoph Wirsing
Produktion
proT mit freundlicher Unterstützung des Vereins zur Förderung von Unmittelbarem Theater e.V. und gefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München.
Die Produktion bedankt sich bei der Tankstelle Südtreibstoff und Robert Bauerfeld.
 
Sabine Leucht, Münchner Feuilleton, März 2013
Die Gegenwart zelebrieren - mit Zoom

Ein Gott Eine Frau Ein Dollar, 25.-27. Februar 2013
proT auf den Postgaragen München
 
Egbert Tholl, Süddeutsche Zeitung, 27. Februar 2013
Heiliges Begehren

Ein Gott Eine Frau Ein Dollar, 25.-27. Februar 2013
proT auf den Postgaragen München
 
Gabriella Lorenz, Abendzeitung, 27. Februar 2013
Trash-Comic

Ein Gott Eine Frau Ein Dollar, 25.-27. Februar 2013
proT auf den Postgaragen München
 
Christoph Leibold, BR Kultur Nachrichten, 26. Februar 2013
Ein Gott Eine Frau Ein Dollar von Alexeij Sagerer

Ein Gott Eine Frau Ein Dollar, 25.-27. Februar 2013
proT auf den Postgaragen München
 
Sabine Leucht, Theater der Zeit, April 2013
Ein Mann Ein Bier Ein Anarchist

Alexeij Sagerer, April 2013
proT auf den Postgaragen München: Ein Gott Eine Frau Ein Dollar
 
Flash-Video im Vorfeld von Ein Gott Eine Frau Ein Dollar!

Krimi

Krimi
ein Kurzspielfilm von Alexeij Sagerer - 35 mm/sw – 35 Min
Premiere, 02. Dezember 1969, Europa-Filmpalast, München
 

 
Ponkie, Abendzeitung, München, 04.12.1969
Prinzip des Krimi

Krimi, Premiere, 02. Dezember 2012
Europa Filmpalast, München
 
live-stream

Weisses Fleisch

Programm Weiss - Wandlung und Deformation
25. Februar 2012, Muffathalle München
30. Mai 2012, Tanz- und Theaterfestival RODEO 2012
 

Programm Weiss (1)


Der Anfänger und die unendliche Bewegung selbst (seit 17. Dezember 2005)
 

Programm Weiss (2)


die Produktionen
 

Programm Weiss - Presseauswahl


seit 2006
 

Programm Weiss - Chronologie


seit 2005
 

Der grösste Film aller Zeiten


Der grösste Film aller Zeiten entsteht mit den Theaterproduktionen OR und Programm Weiss. Seit dem 25. Februar 2012, 21:48:28 Uhr dauert er 80:21:22 Stunden.
 

Kompaktbiographie


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