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Aktuelle Meldungen – letzte Bearbeitungen


 
 
 
Kannen-Pflicht
 
 
proT Alexeij Sagerer
 

Für alle Behörden, öffentlichen Gebäude und Einrichtungen, auch für Hochschulen, Theater und Museen und natürlich auch für die Gotteshäuser aller Konfessionen gilt ab sofort Kannen-Pflicht. Und das nicht nur in Bayern.


 

Endlich Religionsfreiheit!


 
 
 
Die Freiheit der Kunst
 

Warum kann Alexeij Sagerer sich sich selbst immernoch leisten


Kommentar von Alexeij Sagerer zu Nachtkritik.de "Ein armes Leben im reichen", Sabine Leucht (20.03.2018)
 
proT Alexeij Sagerer by Christa Sturm
 

Sabine Leucht, Nachtkritik.de, 20.03.2018


 
"(...) Vernetzung versus Münchner Mentalitäten
 
Als sich Anfang 2017 das Netzwerk Freie Szene München gründete, war es im Vergleich zu anderen Städten spät dran. Noch mehr verwundert, dass es überhaupt zu einer gemeinsamen Interessenvertretung gekommen ist. Denn die Tanz- und Theatermacher dieser Stadt lassen sich schon aus Prinzip ungern über einen Kamm scheren. "Freie Szene?", schnaubte vor Jahren Alexeij Sagerer, "Das erinnert an kleine Fische, die sich zusammentun, um wie ein großer Fisch zu wirken." Sagerer, der bereits in den Siebzigern neben Rainer Werner Fassbinder und George Froschers FTM nicht nur Münchner Theatergeschichte schrieb, reicht seit 2016 Projektanträge auf null Euro Förderung ein, weil er die Achtung vor dem ergebnisoffenen Arbeiten von Seiten der zunehmend kontroll- und projektfixierten Kulturpolitik vermisst.
 
Da hat er zwar Recht; doch nur, wer mehr als 40 Jahre kontinuierlich von der Stadt gefördert wurde, kann sich das leisten. Die meisten, die unter dem Dach des Netzwerks für mehr Probenräume, mehr Geld, für Bürokratieabbau und mehr Verständnis für die Prozesshaftigkeit künstlerischen Arbeitens streiten, wagen davon nicht mal zu träumen. Auch deshalb fordert das Netzwerk selbstbewusst eine Vervierfachung der Fördermittel auf zehn Millionen Euro. Wenn man sieht, dass viel weniger reiche Kommunen wie Dresden und Augsburg erst kürzlich die ihren verdoppelt haben, mutet das gar nicht mal so utopisch an. Zumal das Geld sich in München auf mindestens acht feste freie Häuser, sechs Infrastrukturmaßnahmen und drei Jurys verteilen würde, die über die Vergabe von Projektfördergeldern im Bereich (Musik-)Theater/Performance, Tanz und Kindertheater entscheiden. (...)"

 

Alexeij Sagerer, Kommentar auf Nachtkritik.de, 23.03.2018


 
Warum kann Alexeij Sagerer sich sich selbst immernoch leisten...
 
Nein, liebe Sabine, das kann ich mir nicht leisten, weil ich 40 Jahre kontinuierlich von der Stadt gefördert wurde. Wenn es danach geht, kann ich mir jetzt Hartz IV leisten. Wer ist denn dieser Meinung oder wie kommst du zu dieser Meinung, dass man sich "das" nur nach 40 Jahren kontinuierlicher Förderung leisten kann? Da hättest du vielleicht einpaar Zahlen vergleichen sollen.
 
Es wurde auch nicht ergebnisoffen gefördert, sondern am permanent entstehenden Ergebnis entlang gefördert. Es wurde auch nicht einfach kontinuierlich gefördert, sondern eher an diesem permanent entstehenden Ergebnis entlang gekämpft. Und es wurde nicht einfach anonym gefördert, sondern es gab künstlerische Ereignisse und zwar andere als man bisher kannte und man wollte sie haben in dieser Stadt und für diese Stadt.
 
Offensichtlich braucht die Stadt das Andere nicht mehr, weil es das jetzt kennt, und in ihren eigenen Einrichtungen selbst herstellen kann oder durch ihre Einrichtungen kontrollieren will. So bist du jetzt in die Werbung für eine weitere städtische Einrichtung, wie ein Produktionshaus oder was auch immer, als Endlösung für alle unkontrollierten künstlerischen Prozesse, eingestiegen. Das ist nichts Unrühmliches, man sollte aber nicht das eine Andere mit dem anderen Anderen verwechseln und schon gar nicht falsch darstellen.
 
Womit ich wieder zum Anfang meines kleinen Textes komme. Warum kann Alexeij Sagerer sich sich selbst immer noch leisten (und dabei lacht er auch noch), wenn nicht wegen der "40 Jahre kontinuierlicher Förderung durch die Stadt"? Weil er dann doch lieber verreckt als im Falschen, vielleicht, zu überleben! Aber er ist doch immer noch da. Also zum Abschluss noch ein Quiz! Warum verreckt Alexeij Sagerer nicht?
  1. Er bekommt doch Hartz IV.
  2. Er ist ein begnadeter Roulettespieler.
  3. Er hat Glück bei den Frauen.
  4. Der Verein zur Förderung von Unmittelbarem Theater wird total unterschätzt.
  5. Er benützt das Verrecken als Produktionsmittel.
  6. Er hat Fähigkeiten von denen er dir garnichts erzählt hat.
  7. Er dreht sich einfach nicht um.
 

Gebt auf, bewerbt euch bei den Institutionen!


Ein Interview mit Alexeij Sagerer von Simone Lutz (01.12.2015)
 
proT Pferdekopf
 
 

Ja, genau so hab ich mir das gedacht.


München 19.12.2017 ... doch noch eine Antwort von Alexeij Sagerer auf die Email vom 18.10.2017 aus dem Bereich "Darstellende Kunst" des Kulturreferats München und besonders auf den ersten Abschnitt.
 

Text der Email, 1. Abschnitt:


von DarstellendeKunst@muenchen.de
 
"1. Laufende Gesprächsrunden des Kulturreferates mit dem Vorstand des Netzwerks Freie Szene
Seit September finden Gesprächsrunden zwischen dem Netzwerk Freie Szene e.V. und dem Kulturreferat statt, die sich monatlich an dem im April vorgelegten Positionspapier des Netzwerkes orientieren. Anlässlich dieser neuen Entwicklung stellt sich auch die Frage, ob das Netzwerk einen klaren Auftrag aus der Szene als seine Interessenvertretung hat. Dann könnten diese Gespräche zukünftig gegebenenfalls auch die Come Together-Veranstaltungen des Kulturreferats, zu welchem das Kulturreferat die Freie Tanz- und Theaterszene etwa zweimal jährlich über seinen Mailverteiler einlädt, ersetzen.
Wir bitten Sie hierbei um Ihre Einschätzung und Rückmeldung.
"
 

Antwort von Alexeij Sagerer:

 
Ja, genauso habe ich mir das gedacht. Informiert, das heisst wahrgenommen, wird auf Dauer nur, wer in den Verein eintritt. Das Aussen, das Ausserhalb der Institutionen, dort wo die künstlerische Bewegung, das heisst dort wo die nicht berechenbare oder noch schlimmer, die unberechenbare Bewegung stattfindet, wird durch den Begriff "Freie Szene" eingefangen, dann in einem Verein gefasst, quasi zur Institution erklärt, und wer da nicht mitspielt, wird nicht mehr wahrgenommen von der Kulturbehörde. Der ganze Begriff Theater wird durch immer weitere Institutionen kontrolliert; Geld spielt dabei keine Rolle. Geld spielt immer da eine grosse Rolle, bekommt was explosives, wenn es direkt an den Künstler geht. Durch weitere Institutionalisierung wird versucht, das Andere, das Aussen unsichtbar zu machen. In der Realität heisst das auch, dass nur noch "Angelernte Künstler" Zugang zu öffentlichen Mitteln bekommen. Hier braucht man die Künstler nicht einzusperren, hier werden sie unsichtbar gemacht. Während Pseudorevolutionäre mit vergoldeten Arschlöchern in den Institutionen sitzen und die von der momentanen Politik gewollten Parolen wiederkäuen und flotte Sprüche reissen.
 
Wenn eine Gesellschaft beginnt, nach rechts zu rücken, bleibt als erstes die Freiheit der Kunst auf der Strecke, das ist so, da die Kunst keine Lobby hat, daher kann man sie ohne grossen Wirbel verschwinden lassen. Aber die Freiheit der Kunst ist ein Grundrecht und bleibt nicht den, von den Behörden angelernten und geprüften Personen vorbehalten. Die Freiheit der Kunst ist ein Grundrecht, das JEDER besitzt. Es ist schon klar, dass sich eine Mehrheit nicht um Kunst kümmert. Aber jeder weiss, dass sie da ist. Dass ein Ausserhalb da ist, dass es ein Unbekanntes gibt. Dass es lebendig ist und nicht verwaltet. Dass das Leben nicht ein geschlossenes System ist, dem man nicht entkommen kann.
 
Egal wieviele weitere Institutionen und getarnte Institutionen und angeregte oder nicht angeregte Vereine gegründet werden, auch wenn sie das Wort "frei" im Titel führen, es wird nicht freier.
 
Und falls jemand fragen sollte:
  1. Nein, wir haben auch für 2018 keinen Antrag auf Subventionen gestellt.
  2. Nein, kein Verein kann die Interessen von Alexeij Sagerer oder proT vertreten, weder mit klarem noch mit unklarem Auftrag.
 

Von der Möglichkeit, ausserhalb des Systems zu stehen.


Ein Interview mit Alexeij Sagerer geführt von Anke Bitter (28.05.2017)
 
proT RoterRaum 1
 
 
NEU auf Youtube

Alexeij Sagerer und das proT - BR 1995


16. Januar 1995 (8:49 Minuten)
 

 
"SPIELZEIT - Das Theatertagebuch des Bayerischen Fernsehens"
von Wilfried Passow und Amadou Seitz.
 
NEU auf Youtube

Das Münchner Theater proT

 

- Goethe-Institut 1993


Deutsches Theater der Gegenwart: Freies Theater, Goethe-Institut München (11:34 Min.)
 

 
"Alexeij Sagerer und sein proT, ein bayerischer Performer von Gottes Gnaden, archaisch, urwüchsig und progressiv zugleich."
 
Buch & Regie: Ulrike Kahle; Kamera: Lothar Wolte; Ton: Udo Radek; Schnitt und Mischung: Matthias Behrens; Herausgeber der Reihe: Michael Merschmeier, Henning Rischbieter; im Auftrag des Theaterreferats, Ute Kirchhelle, Roland Schaffner.
 
 
Alles Biographie
 

 
"Und du hast keine Socken zerrissen?", frag ich Alexeij.
"Nein, du bist gut. Ich habe ja meine Mitarbeiter gehabt."
Die Folge waren fünf Tage Dunkelhaft, und zwar für alle drei. Die Socken-Abteilung war vernichtend geschlagen worden. Kanne grün  
 
 
Diese künstlerische Biografie Alexeij Sagerers, erschienen im Verlag "Theater der Zeit", liest sich streckenweise spannend wie ein Roman, mutiert aber zwischendurch auch zu einem luziden Theater- und Medienessay. Und es ist ein Buch, in dem große Wahrheiten gelassen ausgesprochen werden.
BR Kulturnachrichten, 7. Okt. 2016, Bernhard Jugel
 
Dieses Buch gibt fundiert und erhellend Aufschluss über Sagerers Arbeit und den Stellenwert seines proT-Theaters in der freien Szene von 1969 bis heute.
Münchner Feuilleton, Nr. 57, Nov. 2016, Gabriella Lorenz
 
Das Buch vermittelt Einsichten besonders für Traditionalisten und Bestätigung für Anhänger des alternativen Theaters.
ekz.bibliotheksservice, 2016/51, Klaus Hohlfeld
 
Man erfährt viel von und durch Alexeij Sagerer, vom Leben und dem Theater und dem Leben als Theater, trefflich zugänglich gemacht von einem hartnäckig ausdauernden Freund.
Süddeutsche Zeitung, 22. Dez. 2016, Eva-Elisabeth Fischer
 
Der Schriftsteller Ralph Hammerthaler hat mit der Empathie und dem Humor eines inspirierten und inspirierenden Wegbegleiters dieses wunderbare Porträt verfasst.
Lichtung - ostbayerisches Magazin, Januar 2017/1, Eva Maria Fischer
 
Alexeij Sagerer gilt auch als Videopionier: Rund 20 Jahre vor der Volksbühne setzte er das Medium im Theater ein.
BTR - Bühnentechnische Rundschau, 01/2017
 
 

 
Hardcover mit Schutzumschlag, über 300 Seiten
Mit zahlreichen Abbildungen
Format 120 x 205 mm
Verlag Theater der Zeit Berlin
 

Theater ungleich. Alexeij Sagerer und das Münchner Theater proT.


Miriam Drewes: Vortrag am 3. Nov. 2001 anlässlich des 4. Symposiums zur Münchner Theatergeschichte "Der Autorwille. Wieviel Biografie steckt in der Kulturforschung?".
 

Kompaktbiographie


Alexeij Sagerer, proT
 

Kurzbiographie


Alexeij Sagerer, proT
 
 
proT Film
 
Wir beginnen hier, die Entwicklung der Film-Produktionen im proT als eigene Qualität sichtbar zu machen. Dabei konfrontieren wir zur Zeit auf Vimeo die aktuellen Film-Arbeiten von Alexeij Sagerer wie "Reine Pornografie", "Voressen", "Reines Trinken - Gottsuche" und "Liebe mich! Wiederhole mich!" ("Unmittelbarer Film", 2006-2016) mit Filmen wie "Krimi" (1969), "Aumühle" (1973) oder "Zahltag der Angst" (1981), die wir als "Film", "FilmFilm" oder auch "FilmComics" bezeichnen, das heißt Filmarbeiten, die unabhängig von der Theaterarbeit Alexeij Sagerers gedacht werden, während der "Unmittelbare Film" gerade erst mit und aus der Theaterarbeit möglich wird.
 
proT auf Vimeo - über 41.000 Views

Liebe mich! Wiederhole mich!


Unmittelbarer Film, 24. Februar 2016, 1 Stunde 41 Minuten 10 Sekunden
 

 
Der Film Liebe mich! Wiederhole mich! entsteht mit dem Theaterprojekt Liebe mich! Wiederhole mich! (Programm Weiss) am 24. Februar 2016. Er ist Teil des Films Der grösste Film aller Zeiten, Live-Bildschnitt: Christoph Wirsing. Kamera: Ludger Lamers, Anja Uhlig, Alexeij Sagerer. Raumton-Regie: Philipp Kolb.
 
proT auf Vimeo - über 5.700 Views

Weisses Fleisch

Weisses Fleisch
Unmittelbarer Film, 25. Februar 2012, 1 Stunde 15 Minuten 28 Sekunden
 

 
Der Film Weisses Fleisch entsteht mit dem Film- und Theaterprojekt Weisses Fleisch (Programm Weiss) in der Muffathalle München. Er ist Teil des Films Der grösste Film aller Zeiten . Männer auf roter Bühne: Richard Hoch, Michael Varga. Frau in verborgenem Raum: Juliet Willi. FilmBildschnitt: Patrick Gruban. Filmkameras: Ilona Herbert, Anja Uhlig. Filmton: Andreas Koll. Leitung und Konzept: Alexeij Sagerer.
 
proT auf Vimeo - über 12.000 Views

Voressen 2

Voressen 2
Unmittelbarer Film, Premiere 12. Juni 2010, 1 Stunde 23 Minuten 30 Sekunden
 

 
Der Film Voressen 2 entsteht mit dem Film- und Theaterprojekt Voressen 2 (Programm Weiss) beim Tanz- und Theaterfestival RODEO MÜNCHEN 2010 im Muffatwerk. Er ist Teil des Films Der grösste Film aller Zeiten . Frauen in Weiss: Juliet Willi, Elna Lindgens, Judith Gorgass. Männer im Lendenschurz: Johannes Oppenauer, Richard Hoch, Michael Varga. Mann und Frau, Verborgener Raum: Sven Schöcker und Alexandra Hartmann. Essen für Voressen: Vierzig Männer und Frauen. BühnenKameras: Ilona Herbert, Anja Uhlig, Patrick Gruban. Kamera Verborgener Raum: Alex Endl. FilmBildschnitt: Christoph Wirsing. FilmtonRegie: Oliver Künzner. Leitung und Konzept: Alexeij Sagerer.
 
proT auf Vimeo - über 2.100 Views

Reines Trinken - Gottsuche

 

(1. bis 4. Stunde)

  Groefaz
Unmittelbarer Film, Premiere 21. Juni, 21:00 Uhr bis 22. Juni 2008, 05:00 Uhr, 8 Stunden
 

 
Der 8-stündige Film Reines Trinken - Gottsuche entsteht vom 21. Juni 2008, 21:00 Uhr bis zum 22. Juni 2008, 05:00 Uhr mit dem Film- und Theaterprojekt Reines Trinken - Gottsuche in einem aufgelassenen Rangierbahnhofgelände und in den Räumen von "NEULAND - kunst musik bar" in München, in Oppe's Bistro in Floß/Oberpfalz und im Internet.
 
In Oppe's Bistro in der Oberpfalz trinken sechs Männer, acht Stunden, während zur selben Zeit in München in einem transparenten Raum mit einer durchsichtigen Aussenhaut über Rundbögen, und auch über dem Schotterboden liegt eine dünne durchsichtige Folie, eine nackte Frau acht Stunden lang in sanft herabfliessendem Wasser steht. Die beiden Orte sind über das Internet miteinander verbunden. Aus Bild- und Tonmaterial von beiden Orten wird live ein Film geschnitten, der im Augenblick seines Entstehens in München, in Floß und im Internet seine Premiere hat. Für die Zuschauer ist das Projekt nur in München begehbar, wo Stewardessen sie betreuen und zu Expeditionen in den Raum des Trinkens und den Raum des Wassers führen.
 
Der Film Reines Trinken - Gottsuche ist Teil des Films Der grösste Film aller Zeiten . Live-Bildschnitt: Christoph Wirsing; Filmton-Regie: Andreas Koll; Kamera: Matthias Endriß, Roger Hoidn; Internet: Walter Ecker, Patrick Gruban. Trinker und Bedienung Maria (Team Floß, u.a mit Johannes Oppenauer, Richard Hoch und Michael Varga), Frau in sanft herabfliessendem Wasser (Juliet Willi), Musiker (Sebastiano Tramontana), Captain (Alexeij Sagerer) und andere. Gesamtorganisation Alexeij Sagerer, Philipp Kolb und Kay Winkler.
proT auf Vimeo - über 5.400 Views

Reines Trinken - Gottsuche

 

(5. bis 8. Stunde)

  Groefaz
Unmittelbarer Film, Premiere 21. Juni, 21:00 Uhr bis 22. Juni 2008, 05:00 Uhr, 8 Stunden
 

 
Der 8-stündige Film Reines Trinken - Gottsuche entsteht vom 21. Juni 2008, 21:00 Uhr bis zum 22. Juni 2008, 05:00 Uhr mit dem Film- und Theaterprojekt Reines Trinken - Gottsuche in einem aufgelassenen Rangierbahnhofgelände und in den Räumen von "NEULAND - kunst musik bar" in München, in Oppe's Bistro in Floß/Oberpfalz und im Internet.
 
Der Film Reines Trinken - Gottsuche ist Teil des Films Der grösste Film aller Zeiten . Live-Bildschnitt: Christoph Wirsing; Filmton-Regie: Andreas Koll; Kamera: Matthias Endriß, Roger Hoidn; Internet: Walter Ecker, Patrick Gruban. Trinker und Bedienung Maria (Team Floß, u.a mit Johannes Oppenauer, Richard Hoch und Michael Varga), Frau in sanft herabfliessendem Wasser (Juliet Willi), Musiker (Sebastiano Tramontana), Captain (Alexeij Sagerer) und andere. Gesamtorganisation Alexeij Sagerer, Philipp Kolb und Kay Winkler.
proT auf Vimeo - über 8.900 Views! Ausleihen! Sponsoring! 28 Dollar!

Reine Pornografie

 

(3. Film)

  Reine Pornografie
Unmittelbarer Film, Premiere 15. Dezember 2006, 29 Minuten 49 Sekunden
 

 
Der 28-minütige Film Reine Pornografie (3. Film) entsteht als 3. von vier Filmen mit dem Film- und Theaterprojekt Reine Pornografie (Programm Weiss) am 15. Dezember 2006, 20:47-21:15 Uhr in den Räumen von "NEULAND - kunst musik bar" in München, an diskreten Orten im Osten und im Internet. Er ist Teil des Films Der grösste Film aller Zeiten, Live-Bildschnitt: Christoph Wirsing, Filmton-Regie: Andreas Koll, mit Captain (Alexeij Sagerer), Musiker (Sebastiano Tramontana), Team Ost 1 und 2. Produktion proT in Zusammenarbeit mit Kay Winkler, gefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München und mit freundlicher Unterstützung des Vereins zur Förderung von Unmittelbarem Theater e.V.
proT auf Vimeo - über 7.000 Views! Ausleihen! Sponsoring! 28 Dollar!

Reine Pornografie

 

(2. Film)

  Reine Pornografie
Unmittelbarer Film, Premiere 14. Dezember 2006, 28 Minuten 18 Sekunden
 

 
Der 28-minütige Film "Reine Pornografie (2. Film)" entsteht als 2. von vier Filmen mit dem Film- und Theaterprojekt "Reine Pornografie" (Programm Weiss) am 14. Dezember 2006, 20:47-21:15 Uhr in den Räumen von "NEULAND - kunst musik bar" in München, an diskreten Orten im Osten und im Internet. Er ist Teil des Films "Der grösste Film aller Zeiten", Live-Bildschnitt: Christoph Wirsing, Filmton-Regie: Andreas Koll, mit Captain (Alexeij Sagerer), Musiker (Sebastiano Tramontana), Team Ost 1 und 2. Produktion proT in Zusammenarbeit mit Kay Winkler, gefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München und mit freundlicher Unterstützung des Vereins zur Förderung von Unmittelbarem Theater e.V.
proT auf Vimeo! Über 1.400 Views!

Payday of Fear - Zahltag der Angst


Film (U-Matic Highband, 31:16 Minuten), Premiere 16.10.1981, proT
 

 
Zahltag der Angst - Intensitäten
Ein Film von Alexeij Sagerer. 3 Frauen: Cornelie Müller, Brigitte Niklas, Agathe Taffertshofer. Eine Stimme: Telse Wilhems. Interview: Alexeij Sagerer mit Herrn Lazarowicz, dem Leiter des Theaterwissenschaftlichen Instituts der Ludwig-Maximilian-Universität in München. Videotechnik: Vips Vischer. Produktion proT, 1981.
 
Entstanden ist diese Arbeit während der Theaterproduktion "Zahltag der Angst". Sie ist eine Komposition aus 51 Mini-Dramen von jeweils 31 Sekunden. Sie konfrontiert die "Intensität" verschiedener szenischer Bewegungen, Materialien und Inhalte miteinander: Personen, Gegenstände, Farben, Licht, Musik, Geräusche, Sprache, Texte, Abläufe.
 
Teil der Videoausstellung "Videokunst in Deutschland 1963 - 1982", Städtische Galerie im Lenbachhaus München, Nationalgalerie Berlin, Kunsthalle Nürnberg u.a.
 
Filmklassiker von Alexeij Sagerer

AUMÜHLE


35 mm – schwarz-weiß - 90 Min - Produktion proT, 1973 - restauriert + digitalisiert 2016
Kamera: Heinrich Tichawsky - Musik: Jürgen v. Hündeberg, Chor + Orchester des proT
Premiere 10. November 1973, Cinemonde im Citta 2000, München.
Premiere der digitalisierten Fassung 26. April 2017, Rio Filmpalast, München.
 
Aumühle Alexeij Sagerer
 
Aumühle  -  ein Film über Ungeheuerlichkeit
 
Über die Ungeheuerlichkeit Fürsteneck und des Bayerischen Waldes.
Über die Ungeheuerlichkeit der Behinderten Menschen.
Über die Ungeheuerlichkeit der Interviews mit dem Pfarrer und dem Heimleiter.
Über die Ungeheuerlichkeit der Handlung in der stillgelegten Zeche.
Und vor allem über die Ungeheuerlichkeit dieses Filmes und ihn mit einem Schwertstreich unverkäuflich zu machen. Und damit über das Provokante künstlerischer Arbeit.
(Alexeij Sagerer, 2017)
 
proT auf Vimeo! Über 1.500 Views!

KRIMI – a film about cinema

Krimi Krimi
Film (35 mm s/w, 35 Minuten), Premiere 02.12.1969, Europa Filmpalast München
 

 
The very first film production of Alexeij Sagerer from 1969.
 
KRIMI - Film über Kino
Film (35 mm s/w, 35 Minuten), Premiere 02.12.1969, Europa Filmpalast München
Detektiv: Guenter Albert, Freund: Erwin A. Leitner, Freundin: Manuela Hollack, Gangsterboß: Maximilian von Berg, Erster Gangster: Christopher Price, Zweiter Gangster: Reinhold Nothof, Musik: Maximilian von Berg, Kamera: Lothar Stickelbrucks, Schnitt: Lothar Stickelbrucks, Alexeij Sagerer. Ein Film von Alexeij Sagerer. Produktion proT.
 
 

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Rudolf Friedrich Pleuna