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Ralph Hammerthaler


Alexeij Sagerer

Künstlerische Biografie


 

 
In diesem Buch steckt das Potenzial eines Klassikers. Denn es schildert am Beispiel des künstlerischen Lebens von Alexeij Sagerer, was mit unmittelbarem Theater gemeint ist. "Das Urgestein der Münchner Theatersubversion" (FAZ) setzt seit fast fünf Jahrzehnten Maßstäbe für alternative Kompositionen jenseits der Repräsentation vorgegebener Rollen. Durch frühe Bühnen-Comics, durch "Küssende Fernseher" auf der documenta in Kassel und das groß angelegte "Nibelungen & Deutschland Projekt" in München ist Sagerers proT weithin bekannt geworden. Die Farben seines Theaters "rod plau krün" wurden als Postkarte 220.000-mal verkauft. In jüngster Zeit entwickelte er die Vision eines Theaters, das um die Handlung als solche kreist: "Reine Pornografie", "Reines Trinken" oder "Weisses Fleisch". "In gewisser Weise kann man unmittelbares Theater und domestiziertes Theater mit der Wildsau und dem Hausschwein vergleichen", sagt Sagerer. "Wo das eine sein Sausein austrägt, trägt das andere Schnitzel."
 
Ralph Hammerthaler lebt als Schriftsteller in Berlin. Er veröffentlicht Romane, Stücke und Opernlibretti und schreibt Kolumnen für "Theater der Zeit". 2013 wurde sein Stück "ein Gott eine Frau ein Dollar" von Alexeij Sagerer in München uraufgeführt. 2016 erschienen sein "Kurzer Roman über ein Verbrechen" und der Essay "Der Bolschewist".
 
Alexeij Sagerer, 1944 in Plattling in Niederbayern geboren, ist Theatermacher für ein Theater vor dem Theater, das weder durch Material noch als Medium zu defiieren ist. Die Mutter aller Künste. 1969 gründet er in München das proT, das er seither leitet. Er bezeichnet sein Theater als Comic, Prozessionstheater, Endlostheater oder Unmittelbares Theater und kennt keine Grenzen zu Bildender Kunst, Musik und Film.
 
Hardcover mit Schutzumschlag, ca. 248 Seiten
Mit zahlreichen Abbildungen
Format 120 x 205 mm
Erscheint im Oktober 2016 - Verlag Theater der Zeit Berlin
 
 
 

Liebe mich!  Wiederhole mich!


24./26./27. Februar 2016, 20:30 Uhr, Dauer: 01:50 Stunden
proT auf "Die Säulenhalle", Arnulfstrasse 62, 80335 München, "Hackerbrücke" Kanne grün

 
 

 
 
Liebe mich!  Wiederhole mich!
Programm Weiss - Sterben und Lebendigkeit
 
Liebe mich! Wiederhole mich! Der sterbende und gestorbene Körper des Mannes (Johannes Oppenauer) und drei Frauen (Anja Uhlig, Stephanie Felber, Judith Gorgass). Die Körperlichkeit des Sterbens und die Körper der Frauen. Sterben und Lebendigkeit. Wiederholung und Deformation.
 
 

 
 
Nach Reine Pornografie Reine Pornografie 2006, Reines Trinken – Gottsuche Reines Trinken - Gottsuche 2008, Voressen Voressen 2009 und Allerweltsmahl Voressen 2011 ist Liebe mich! Wiederhole mich! die fünfte Produktion von Alexeij Sagerer mit Johannes Oppenauer. Bereits Ende 2011, als sein Sterben absehbar ist, besprechen er und Alexeij Sagerer dieses Sterben als ihre letzte gemeinsame Produktion. Es ist klar, dass sich Johannes Oppenauer nicht in irgendeine Pflege zurückzieht. Im Gegenteil. Er beginnt eine intensive Beziehung mit einer 18-jährigen. Die Liebe zwischen den beiden ist gegenseitig und bis zuletzt körperlich wie der Tod. Im Juni 2012 heiraten sie. Als sich der Gesundheitszustand von Johannes Oppenauer rapide verschlechtert und er für kurze Zeit im Krankenhaus in Amberg liegt, beginnt Alexeij Sagerer am 4.10.2012 für das Projekt zu filmen. Johannes Oppenauer kehrt eine Woche später wieder nach Hause zurück, um zu sterben. Auch wegen der Filmarbeit. Alexeij Sagerer filmt am 13. und am 17. und 18. Oktober. Am 17. Oktober stirbt Johannes Oppenauer im Bewusstsein, dass dies unser letztes gemeinsames Projekt ist. Erlöse mich von der Repräsentation und wiederhole mich für immer!
 
Liebe mich!  Wiederhole mich! (Programm Weiss - Sterben und Lebendigkeit) ist eine proT-Produktion mit Stephanie Felber, Judith Gorgass, Simone Lutz, Anja Uhlig, J.M. Haslinger, Philipp Kolb, Christoph Wirsing und Alexeij Sagerer.
 
Gefördert durch das Kulturreferat der LH München. München Kulturreferat
 

Reine Pornografie

 

(3. Film)

Reine Pornografie
Film, Premiere 15. Dezember 2006, 28 Minuten
 

 
Der Film Reine Pornografie (3. Film) entsteht als 3. von vier Filmen mit dem Theaterprojekt Reine Pornografie (Programm Weiss) im Neuland, München, an diskreten Orten im Osten und im Internet. Er ist Teil des Films Der grösste Film aller Zeiten .
 
Reine Pornografie (4. Film)
16. Dezember 2006, 20:47 - 21:15 Uhr, Neuland München, 29 Minuten 07 Sekunden
 

 
Der Film Reine Pornografie (4. Film) entsteht als 4. von vier Filmen mit dem Theaterprojekt Reine Pornografie im Neuland, München, an diskreten Orten im Osten und im Internet. Er ist Teil des Films Der grösste Film aller Zeiten, Live-Bildschnitt: Christoph Wirsing, Filmton-Regie: Andreas Koll.
 
Reines Trinken (die letzten 12 Minuten)
21./22. Juni 2008, 04:48 - 05:00 Uhr, Neuland München, 12 Minuten 25 Sekunden
 

 
Der Film Reines Trinken (die letzten 12 Minuten) entsteht in den letzten 12 Minuten Theaterprojektes Reines Trinken - Gottsuche in einem aufgelassenen Rangierbahnhofgelände in München, in Oppe's Bistro in Floß und im Internet. Er ist Teil des Films Der grösste Film aller Zeiten. Live-Bildschnitt: Christoph Wirsing; Kamera: Roger Hoidn, Matthias Endriß; Filmton-Regie: Andreas Koll.

Reines Trinken - Gottsuche

 

(1. bis 4. Stunde)

Reines Trinken Gottsuche
Film, Premiere 21./22. Juni 2008, 4 Stunden
 

 
Der Film Reines Trinken - Gottsuche (1. bis 4. Stunde) entsteht in den ersten vier Stunden des Theaterprojektes Reines Trinken - Gottsuche (Programm Weiss) in einem aufgelassenen Rangierbahnhofgelände in München in Oppe's Bistro in Floß und im Internet. Er ist Teil des Films Der grösste Film aller Zeiten .

Reines Trinken - Gottsuche

 

(5. bis 8. Stunde)

Reines Trinken  Gottsuche
Film, Premiere 21./22. Juni 2008, 4 Stunden
 

 
Der Film Reines Trinken - Gottsuche (5. bis 8. Stunde) entsteht in den letzten vier Stunden des Theaterprojektes Reines Trinken - Gottsuche (Programm Weiss) in einem aufgelassenen Rangierbahnhofgelände in München, in Oppe's Bistro in Floß und im Internet. Er ist Teil des Films Der grösste Film aller Zeiten .
 
Vorfilm für Voressen
10. September 2009, Ried, Niederbayern, 7 Minuten 28 Sekunden
 

 
Vorfilm für Voressen ist der Vorfilm für die proT - Theaterproduktion Voressen , die am 12. Dezember 2009, 20:28 Uhr im Muffatwerk, München startet. Vorfilm für Voressen ist ein Film von Alexeij Sagerer mit Juliet Willi und Johannes Oppenauer. Kamera / Schnitt: Maria Rilz.

Voressen

Voressen
Film, Premiere 12. Dezember 2009, 1 Stunde 23 Minuten 30 Sekunden
 

 
Der Film Voressen entsteht als live-stream des Theaterprojektes Voressen (Programm Weiss) im Muffatwerk München. Er ist Teil des Films Der grösste Film aller Zeiten .
 

Voressen 2

Voressen 2
Film, Premiere 12. Juni 2010, 1 Stunde 23 Minuten 30 Sekunden
 

 
Der Film Voressen 2 entsteht mit dem Theaterprojekt Voressen 2 (Programm Weiss) beim Tanz- und Theaterfestival RODEO MÜNCHEN 2010 im Muffatwerk. Er ist Teil des Films Der grösste Film aller Zeiten .
 

AllerweltsMahl

AllerweltsMahl
Film, Premiere 26./27. Februar 2011, 8 Stunden
 

 
Der Film AllerweltsMahl entsteht mit dem Theaterprojekt AllerweltsMahl (Programm Weiss) in München: im NeulandCC am Sendlinger-Tor-Platz, im Nektar Munich in Haidhausen, im Anti im Glockenbachviertel, im Alten Simpel in Schwabing, in der Fischer Stub'n in der Lindwurmstrasse, in einem verborgenen roten Raum, in einem verborgenen grünen Raum, in den Autos auf der Fahrt zwischen den verschiedenen Orten und im Internet. Er ist Teil des Films Der grösste Film aller Zeiten .
 

e-mails: Liebe mich! Wiederhole mich!


22.02.2014 - 11.08.2015
 

Programm Weiss (1)


Der Anfänger und die unendliche Bewegung selbst (seit 17. Dezember 2005)
 

Programm Weiss (2)


die Produktionen
 

Programm Weiss - Presseauswahl


seit 2006
 

Programm Weiss - Chronologie


seit 2005
 

Der grösste Film aller Zeiten


Der grösste Film aller Zeiten entsteht mit den Theaterproduktionen OR und Programm Weiss. Seit dem 25. Februar 2012, 21:48:28 Uhr dauert er 80:21:22 Stunden.
 

Kompaktbiographie


Alexeij Sagerer, proT
 

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Ein Interview mit Alexeij Sagerer
von Simone Lutz (01.12.2015)
 

proT Antrag Theaterförderung 2016


 

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Rudolf Friedrich Pleuna