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Voressen
Programm Weiss - Wandlung und Deformation
Muffatwerk, München
12. Dezember 2009, 20:28 - 21:51:30 Uhr
Voressen 2
Tanz- und Theaterfestival RODEO MÜNCHEN 2010, Muffatwerk 
12. Juni 2010, 18:28:00 - 19:51:30 Uhr
Vier Bahnen. Rot. Die Männer im Lendenschurz. Die Frauen in Weiss füttern. Vier Kameramänner und -frauen mittendrin. Essen in Intensitäten. Alles ist sichtbar. Die Sensation des Essens. Gesteuert über Fahrpläne. Die Anzahl der Paare, Männer im Lendenschurz, Frauen in Weiss, wächst. Das Pathos des offenen Mundes verschiebt sich ins Pathos der Totale.
Theater und Deformation
Das Wunder der Wandlung. Das Wunder der Deformation. Die Wandlung der Substanzen. Das Lösen der Konsistenzen. Opfer und Deformation. In eine andere Komposition kommen. Teil einer anderen Substanz werden. Essen. Das Theater der Deformation, der Wandlung (nicht der Verwandlung und Kostümierung). Das Theater des gestiefelten Katers und nicht das Theater des Zauberers. Das Theater des Verzehrens. Des Einverleibens. Die Intensität der Deformation. Alles ist öffentlich, ist voressen. Das Verzehren der Intensität.
Jane in Weiss. Tarzan isst.
Personen
Frauen in Weiss: Juliet Willi, Elna Lindgens, Judith Gorgass.
Männer im Lendenschurz: Johannes Oppenauer, Richard Hoch, Michael Varga.
Mann und Frau, Verborgener Raum: Sven Schöcker und Alexandra Hartmann.
Essen für Voressen: Vierzig Männer und Frauen.
BühnenKameras: Ilona Herbert, Anja Uhlig, Patrick Gruban.
Kamera Verborgener Raum: Alex Endl.
FilmBildschnitt: Christoph Wirsing.
FilmtonRegie: Andreas Koll (1), Oliver Künzner (2).
RaumtonRegie: Paolo Mariangeli.
Internet: Walter Ecker, Patrick Gruban.
Gesamtorganisation
Alexeij Sagerer, Philipp Kolb, Anja Uhlig (2), Vanessa Jeker (1),
Nina Alverdes (1), Andreas Koll (2), Lotte Holmskov (2), Simone Lutz (1).
Vorfilm für Voressen
Kamera und Schnitt: Maria Rilz.
Produktion:
proT in Zusammenarbeit mit Muffatwerk und Thomas Michels peoplezapping.com, gefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München und mit freundlicher Unterstützung des Vereins zur Förderung von Unmittelbarem Theater e.V.
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