Der Tieger von Äschnapur


 
 
Der Tieger von Äschnapur
 
 
Alles begann damit, dass am Anfang die Maharani bei einem Sylvesterausflug auf dem Lande sagte: nur der bekommt meine Tochter, die bezaubernde Prinzessin, der den Tieger von Äschnapur bringt. Daraufhin wurden alle Frauen Verwandte und alle Männer Tiegerjäger.
 

Werbefilm für Tieger

Werbefilm für Tieger
Kinofilm - 35 mm - Farbe/Ton - 00:01:30 Std. - Produktion proT - 1978
 

 
Der Kinofilm Werbefilm für Tieger wurde 1978 und die folgenden Jahre in Münchner Kinos (z.B. den Leopoldkinos und dem Isabellakino) als Werbefilm gezeigt. Für die Theaterproduktionen "Der Tieger von Äschnapur Eins oder Ich bin die letzte Prinzessin aus Niederbayern", "Der Tieger von Äschnapur Zwei oder Ich bin das einzige Opfer eines Massenmordes" und "Der Tieger von Äschnapur Drei oder Ich bin imbrünstig mein Alexeij Sagerer". Mit Jürgen von Hündeberg, Cornelie Müller, Agathe Taffertshofer, Billie Zöckler und Alexeij Sagerer. Kamera: Sepp Heyne. Ein Film von Alexeij Sagerer.
 
Der Tieger von Äschnapur
 
Der Kinofilm Werbefilm für Tieger ist Kino. Er denkt sich in 35 mm von Einstellung zu Einstellung, projiziert in einem dunklen Raum auf eine Leinwand. Das sind keine abgefilmten oder nachgestellten Theaterbewegungen, sondern Bewegungen nur in und für Filmbilder. Der Film wirbt dabei sehr wohl für Theaterproduktionen, aber in Bildern und Bewegungen, die in Film gedacht sind und er stellt dabei gleichzeitig die Frage nach der Unmittelbarkeit von Werbefilm.
 
 

1977 - 1982 / 1983 - 1989
Der Tieger von Äschnapur


 
Das erste Langzeitprojekt des proT ist Der Tieger von Äschnapur, "radikales Total-Theater über das Theater" (SZ, 16.07.1979). Eine erste Phase dauert von 1977 bis 1982. Tieger Null, Eins, Zwei, Drei. Seine Wirkung reicht jedoch weiter, zur Entstehung des VierVideoTurmes beim Konzert auf der Tiegerfarm und zu proT trifft Orff - wir gratulieren (Carmina Burana trifft den Tieger von Äschnapur), der bekanntesten proT-Produktion mit Tieren. "Fünf entzückende Schweine rüsseln, grunzen und schmatzen in der feinen Gasteig-Black-Box, sind in naturgemäßer Unschuld der Chor für eine unverschämt rissige Gratulations-Cour zu Carl Orffs 90. Geburtstag." (AZ, 12. Juli 1985).
 
1979/1980 beginnen die Vorwürfe auf den Tieger von Äschnapur Unendlich. Die ersten Theaterarbeiten mit Video sind Münchner Volkstheater, 1980 (u.a. Ausstellung "Videoinstallationen Münchner Künstler", Künstlerwerkstätten Lothringer 13, 1981) und Zahltag der Angst, 1981 (der gleichnamige Videofilm aus Zahltag der Angst bei "Videokunst in Deutschland 1963 - 1982", Lenbachhaus München, Nationalgalerie Berlin, u.a., 1982), beides Vorwürfe auf den Tieger von Äschnapur Unendlich. "Für sein Münchner Volkstheater hat er (Alexeij) sich in sein Video-Gerät zurückgezogen. Und vom Bildschirm aus (...) gibt er seinen Volksschauspielern seine Regieanweisungen zur Zerstörung der folkloristischen Klischees." (DIE ZEIT, 30. Mai 1980).
 
1985 gibt es die Tiegernacht als Teil der Alexeij Sagerer Retrospektive beim 7. Internationalen Theaterfestival München und das erste Konzert auf der Tiegerfarm im Kulturzentrum Gasteig Blackbox. 1989 gibt es die Vier letzten Konzerte auf der Tiegerfarm im Kulturzentrum Gasteig München im Carl-Orff-Saal. 1992 übernimmt das Nibelungen & Deutschlandprojekt den VierVideoTurm als Theatermaschine.
 
 

Der Tieger von Äschnapur Null oder


Sylvester auf dem Lande


 
Cornelie Müller, Nikolai Nothof, Alexeij Sagerer, Agathe Taffertshofer, als Gast: Jürgen von Hündeberg: Ausgangsteam für den Werkzyklus "Der Tieger von Äschnapur"
proT, München, 15. Januar 1977
 
 

Der Tieger von Äschnapur Eins oder


Ich bin die letzte Prinzessin aus Niederbayern


 
Zuerst gab es einen "Tieger von Äschnapur Null" als "Aktionsabend VII" verkleidet. Diesen Tieger gab es nur einmal auf der ganzen Welt, weil er einmalig war! Jetzt gibt es den "Tieger von Äschnapur Eins" und zwar öfters und regelmäßig, wie sich's gehört. Man kann diesen Tieger leicht erkennen, weil er obendrein noch "oder ich bin die letzte Prinzessin aus Niederbayern" heißt. Dann wird es noch die Tieger Zwei und Drei geben, später, die obendrein noch besonders heissen werden, was man aber noch nicht genau weiß. Wenn der Tieger Nummer Drei fertig ist, werden die drei Tieger vielleicht immer hintereinander gespielt, also: Eins, Zwei, Drei. Und noch später wird es dann noch den Tieger Unendlich geben, der unendlichmal wiederholt wird und zwar so unendlichmal, wie der Tieger Null nullmal gespielt wurde, was aber nicht bedeutet, daß er nur einmal gespielt wird, sondern nur vergleichsmäßig.
Die Maharani (Cornelie Müller), Die bezaubernde Prinzessin (Agathe Taffertshofer), Der dauernde Tiegerjäger (Alexeij Sagerer). Erster Einsatz von 8 mm Film und Dia-Ebene
proT, München, UA 14. Mai 1977
 

Erste Bierrede zur Kunst

Erste Bierrede zur Kunst
10. November 1979, proT, München, Isabellastr. 40 (YouTube 6:31 Minuten)
 

 
Erste Bierrede zur Kunst ist ein Triptychon mit Rübenlandler - Erste Bierrede - Reine Musik aus der Theaterproduktion: "Der Tieger von Äschnapur Eins oder Ich bin die letzte Prinzessin aus Niederbayern". Premiere am 14.05.1977, proT, München, Isabellastr. 40 mit Cornelie Müller (Maharani), Agathe Taffertshofer (Bezaubernde Prinzessin) und Alexeij Sagerer (Dauernder Tiegerjäger). (Kamera: Fips Fischer)
 

1. Ein politischer Film

3. Ein Trivialfilm
1978 gedreht auf 8 mm Film (YouTube 5:38 Minuten)
 

 
1. Ein politischer Film von Alexeij Sagerer
wurde zu einer ersten, nicht mehr existierenden Theaterproduktion mit dem Titel "Der Tieger von Äschnapur Zwei oder Ich bin das einzige Opfer eines Massenmordes", vor dem Armeemuseum in München gedreht und in der Kamera geschnitten. Mit Jürgen von Hündeberg, Cornelie Müller, Anna Sagerer, Mathias Hartel und Alexeij Sagerer.
 

2. Dictation

3. Ein Trivialfilm
1978 gedreht auf 8 mm Film (YouTube 8:48 Minuten)
 

 
2. Dictation wurde zu einer ersten, nicht mehr existierenden Theaterproduktion mit dem Titel "Der Tieger von Äschnapur Zwei oder Ich bin das einzige Opfer eines Massenmordes" gedreht. Text: Rudolf Friedrich Sagerer, 1954. Sprecher: Cornelie Müller, Agathe Taffertshofer, Alexeij Sagerer.
 

3. Ein Trivialfilm

3. Ein Trivialfilm
1978 gedreht auf 8 mm Film (YouTube 4:15 Minuten)
 

 
3. Ein Trivialfilm von und mit Alexeij Sagerer wurde zu einer ersten, nicht mehr existierenden Theaterproduktion mit dem Titel "Der Tieger von Äschnapur Zwei oder Ich bin das einzige Opfer eines Massenmordes" an einem Strand bei München gedreht und in der Kamera geschnitten.
 
 

Der Tieger von Äschnapur Drei oder


Ich bin imbrünstig mein Alexeij Sagerer


 
Kommen Sie alle – unbedingt! Ich werde spielen wie ein junger Gott.
Der dauernde Tiegerjäger (Alexeij Sagerer, Solo), Technik (Agathe Taffertshofer). Durchkomponierte 8 mm Film - und Dia-Ebene
proT, München, UA 14. Juli 1979
 

Rote Wärmflasche tanzt

Rote Wärmflasche tanzt Rote Wärmflasche tanzt
13. September 1979, proT, München, Isabellastr. 40 (YouTube 2:14 Minuten)
 

 
Rote Wärmflasche tanzt ist der Prolog zur Theaterproduktion: "Der Tieger von Äschnapur Drei oder Ich bin imbrünstig mein Alexeij Sagerer". Premiere am 14. Juli 1979, proT, München, Isabellastr. 40. (Kamera: Fips Fischer)
 
 

Geschlossene Öffentlichkeiten: 1. Universität


Der erste Vorwurf auf den Tieger von Äschnapur Unendlich
 
Alexeij Sagerer, Brigitte Niklas und Fips Fischer
Hörsaal LMU, München, 10. Dezember 1979
 

Honeying and Milking - The Beginning


10. Dezember 1979, Hörsaal LMU München (YouTube 3:28 Minuten)
 

 
Honeying and Milking - The Beginning ist ein Ausschnitt aus der Video-Dokumentation über "Geschlossene Öffentlichkeiten: 1. Universität", der erste Vorwurf auf den Tieger von Äschnapur Unendlich vom 10. Dezember 1979 in einem Hörsaal der LMU München mit Alexeij Sagerer, Brigitte Niklas und Fips Fischer. Alexeij Sagerer wurde dazu vom Münchner Theaterwissenschaftler Dr. Wilfried Passow eingeladen. (Kamera: Ulli Bauereis)
 
 

Münchner Volkstheater


Vorwurf auf den Tieger von Äschnapur Unendlich
 
Jede Zeit muss sich selbst erlösen und die Zeit macht noch nicht einmal vor dem Volkstheater halt. Alexeij Sagerers Ostermesse. Handlung mit zwei Akteuren und mindestens einem Videomonitor. Erste Theaterarbeit mit Video.
 
Mit Agathe Taffertshofer (Die Frau), Erhard Sonnengruber (Der Mann). Videoschauspieler: Jürgen von Hündeberg, Brigitte Niklas, Alexeij Sagerer, Sophia Pherachthis Mariä Sagerer, Erhard Sonnengruber, Agathe Taffertshofer. Videotechnik: Vips Fischer. Nach der Uraufführung am 17. Mai 1980 wird das Stück bis zum 23. August 1980 im proT gespielt. Von 1983 bis 1985 findet Münchner Volkstheater jeweils am Karfreitag an wechselnden Orten statt.
proT, München, UA 17. Mai 1980
 

Honeying - Münchner Volkstheater


1980, gefilmt auf U-Matic (YouTube 0:39 Minuten)
 

 
Honeying - Münchner Volkstheater ist ein Ausschnitt aus dem Video für die Theaterproduktion "Münchner Volkstheater" (erste Aufführung 17. Mai 1980, proT, München, Isabellastr. 40), ein Vorwurf auf den Tieger von Äschnapur Unendlich. "Münchner Volkstheater" ist die erste Theaterarbeit mit Video von Alexeij Sagerer, wobei ein vorproduziertes Videoband die theatralen Abläufe steuert, praktisch das Video die Regie übernimmt. Mit Alexeij Sagerer, Kamera: Fips Fischer.
 
 

Kunst aus dem Hühnerarsch


Vorwurf auf den Tieger von Äschnapur Unendlich
 
Dieses proTata ist in einem Hühnerstall entstanden, spielt in einem Hühnerstall und endet als Hühnerstall. Jedem Besucher ein lebendes Huhn als Eintrittskarte.
proT, München, 04. Oktober 1980
 
 

Das weisse Band


Vorwurf auf den Tieger von Äschnapur Unendlich
 
Ein weisses Paar legt ein 600-Meter langes und 60 cm breites Band um den Johannisplatz. Mit Agathe Taffertshofer, Erhard Sonnengruber und den Bewohnern von Haidhausen. Live-Musik: Erster öffentlicher Auftritt von Hans-Jürgen Buchner (später Haindling) und Ulrike Böglmüller in München.
Johannisplatz, München, 23. Mai 1981
 
 

Zahltag der Angst


Vorwurf auf den Tieger von Äschnapur Unendlich
 
Zahltag der Angst findet in zwei angrenzenden Räumen (Raum A und Raum B) statt, die durch zwei voneinander entfernt liegende Durchgänge verbunden sind. In der Wand zwischen den beiden Durchgängen muss eine Öffnung sein, gross genug, um die Kamera hindurchfilmen zu lassen. Raum A: In diesem Raum ist die Handlung des Stücks für die Zuschauer unmittelbar da. Gleichzeitig sitzen die Zuschauer selbst in diesem Raum. An den Wändern entlang stehen fünfzig bis hundert numerierte Stühle, und zwar einreihig, für die Zuschauer. Raum B: In diesem Raum laufen die Handlungen, welche die Handlungen in Raum A in Gang setzen.
 
Zahltag der Angst ist komponiert aus Intensitäten. Kein Wort wird live gesprochen. Mit fünf Personen, fünf Videomonitoren, zwei Videorekordern und einer Videokamera in zwei Räumen. Die Maharani (Cornelie Müller), Die Großmaharani (Brigitte Niklas), Die bezaubernde Prinzessin (Agathe Taffertshofer), Der konventionelle Tiegerjäger (Alexeij Sagerer), Technik (Telse Wilhelms).
proT, München, UA 16. Oktober 1981
 

Zahltag der Angst - Intensitäten


FilmFilm - U-Matic Highband - Farbe/Ton - 00:31:16 Std. - Produktion proT - 1981
 

 
Der FilmFilm Zahltag der Angst - Intensitäten entsteht während der Arbeit an der der Theaterproduktion "Zahltag der Angst". Er ist eine Komposition aus 51 Mini-Dramen von jeweils 31 Sekunden. Er konfrontiert die "Intensität" verschiedener szenischer Bewegungen, Materialien und Inhalte miteinander: Personen, Gegenstände, Farben, Licht, Musik, Geräusche, Sprache, Texte, Abläufe. 3 Frauen: Cornelie Müller, Brigitte Niklas, Agathe Taffertshofer. Eine Stimme: Telse Wilhems. Interview: Alexeij Sagerer mit Herrn Lazarowicz, dem Leiter des Theaterwissenschaftlichen Instituts der Ludwig-Maximilian-Universität in München. Videotechnik: Vips Vischer. Ein Film von Alexeij Sagerer. 1982 ist der Film Teil der Videoausstellung "Videokunst in Deutschland 1963 - 1982", Städtische Galerie im Lenbachhaus München, Nationalgalerie Berlin, Kunsthalle Nürnberg u.a.,
 
 

Der Tieger von Äschnapur Zwei


oder Ich bin das einzige Opfer eines Massenmordes
 
Diese Produktion entsteht aus Primzahlen durch Setzungen und Losentscheide. Erste künstlerische Mitarbeit von Franz Lenniger. Die Maharani (Cornelie Müller), Die Großmaharani (Brigitte Niklas), Die bezaubernde Prinzessin (Agathe Taffertshofer), Bühnentechnik (Werner Prökel). Letzte Produktion im proT in der Isabellastrasse 40
proT, München, UA 17. September 1982
 
 

Wenn der Staat den Staat wagt muß das Theater den Tieger Unendlich wagen


Buch mit Klebebindung und Gewebeband, DinA4
 
Textprozessionstheater zur Subventionspolitik proT, München, Produktion 1983
 

rod plau krün


 
Dia aus "Der Tieger von Äschnapur Zwei oder Ich bin das einzige Opfer eines Massenmordes" als Postkarte
Regenschein Karten, Verlag Schaschko & Freund, München, 1983
 
 

Fernsehbilder


FilmFilm - U-Matic-Highband - Farbe/Ton - 00:07:23 Std. - Produktion proT - 1983
 
Bemalte, implodierende, brennende Fernseher (Premiere 02. August 1983, Festival Videoart Locarno). Kamera: Fips Fischer, Ein Film von Alexeij Sagerer.
 
 

Tieger Nacht


 
Vor dem Tieger von Äschnapur Unendlich bringt das proT die Tieger Nacht: etwas 4 Stunden Theater von Alexeij Sagerer mit Der Tieger von Äschnapur Eins oder Ich bin die letzte Prinzessin aus Niederbayern, Der Tieger von Äschnapur Zwei oder Ich bin das einzige Opfer eines Massenmordes und Der Tieger von Äschnapur Drei oder Ich bin imbrünstig mein Alexeij Sagerer. Diese Tieger Nacht wird neunmal gezeigt. Jeweils an einem Samstag. An den übrigen Wochentagen werden die Tieger einzeln gezeigt und zwar am Sonntag und Mittwoch der Einser, am Montag und Donnerstag der Zweier und am Dienstag und Freitag der Dreier.
proT-Halle, München, 24. März - 02. Juni 1984
 

Subversives Repräsentationstheater


Video, gefilmt auf VHS, Juni 1984 (YouTube 08:04 Minuten)
 
Tragödie
 
Subversives Repräsentationstheater ist ein Videofilm, aufgenommen mit einer VHS-Billigkamera in einer Einstellung im Juni 1984. Eine EifersuchtsTragödie zwischen Grossmaharani, Maharani und bezaubernder Prinzessin, die am 04. Oktober 1980 mit der Theaterproduktion Kunst aus dem Hühnerarsch - Vorwurf auf den Tieger von Äschnapur Unendlich im proT live aufgeführt wird. Mit Brigitte Niklas, Cornelie Müller, Agathe Taffertshofer. Sprecher/Text/Kamera: Alexeij Sagerer.
 
 

Exorzismus


Ur und Erz Commerciale. Dauernd beginnender Tieger von Äschnapur Unendlich
 
Mit Lisa Elisabeth Buchmann, Gerlinde Eger, Franz Lenniger, Cornelie Müller, Brigitte Niklas, Hias Schaschko, Alexeij Sagerer, Thomas Tielsch, Katharina Voss
Dachauer Hallen (Möbelhalle), München, 31. Dezember 1984
 
 

Konzert auf der Tiegerfarm


Der dauernd und überall beginnende "Tieger von Äschnapur Unendlich".
 
Premiere des VierVideoTurms und der sieben gemalten Filme. Auf 8mm Blankfilm sind sieben Filme gemalt. Jeder der sieben Filme ist ein ca. 7 Minuten langes Bild mit Ablauf. Gemalt und gezeichnet von Alexeij Sagerer 1985 auf jeweils ca. 150 Meter Super-8-Blankfilmmaterial und auf Video überspielt. Diese Videos laufen über einen Turm aus vier Monitoren. An diesem VierVideoTurm finden zwischen 1985 und 1990 an verschiedenen Orten und mit wechselnden Künstlern und Abläufen Konzerte am VierVideoTurm statt. Jedes Konzert am VierVideoTurm dauert sieben mal sieben Minuten und wird synchronisiert durch die sieben gemalten Filme.
 
Konzert auf der Tiegerfarm: Der dauernde Tiegerjäger (Alexeij Sagerer), Die Maharani (Cornelie Müller), Die Großmaharani (Brigitte Niklas), Der unbekannte Tiegerjäger (Franz Lenniger) und Die Siebenergruppe (Werner Prökel, Melanie Bertram, Sabine Neumann, Susanne Stiefvater, Ulrike Stiefvater)
Black Box Kulturzentrum Gasteig, München, UA 11. April 1985
 

Honeying mit Andreas Hofer


11.-18. April 1985, Kulturzentrum Gasteig, Blackbox (YouTube 6:11 Minuten)
 

 
Honeying mit Andreas Hofer ist ein Ausschnitt aus der Theaterproduktion "Konzert auf der Tiegerfarm", der dauernd und überall beginnende Tieger von Äschnapur Unendlich. Produktion für das Kulturzentrum Gasteig, Blackbox. Mit Alexeij Sagerer, Cornelie Müller, Brigitte Niklas, Franz Lenniger, Werner Prökel, Melanie Bertram, Sabine Neumann, Susanne Stiefvater, Ulrike Stiefvater, Kamera: Christoph Wirsing.
 

proT trifft Orff


Carmina Burana trifft den Tieger von Äschnapur
 
Mit 3 Orffizieren (Werner Eckl, Axel Kotonski, Werner Prökel), 4 d 'Orfftrotteln (Franz Lenniger, Cornelie Müller, Brigitte Niklas, Alexeij Sagerer), 1 Schweinehirtin (Ulrike Stiefvater), 1 Liebespaar (Susanne Wehde, Bernhard Jugel) und den 5 Schweinen: O Fortuna, Primo Vere, Uf dem Anger, In Taberna, Cour d 'Amor
Black Box Kulturzentrum Gasteig, München, UA 10. Juli 1985
 

proT trifft Orff


Theaterfilm - U-Matic-Highband-Mutter - Farbe/Ton - 01:00:00 Std. - Prod. proT - 1986
 

 
Der Theaterfilm proT trifft Orff entsteht aus dem Theaterprojekt "proT trifft Orff - wir gratulieren", 10.-16. Juli 1985, aufgeführt im Kulturzentrum Gasteig, Black Box, München. Geschnitten aus dem Material von verschiedenen Aufführungen. Kamera: Fips Fischer. Schnitt: Alexeij Sagerer, Fips Fischer. Ein Film von Alexeij Sagerer.
 

Orff mit Schweinen

Orff Orff Orff Orff Orff Orff
10.-16. Juli 1985, Kulturzentrum Gasteig, Black Box, München (YouTube 1:30 Minuten)
 
proT trifft Orff
 
Orff mit Schweinen ist ein Ausschnitt aus dem Videofilm proT trifft Orff, der 1986 aus dem Theaterprojekt "proT trifft Orff - wir gratulieren", 10.-16. Juli 1985, aufgeführt im Kulturzentrum Gasteig, Black Box, München, entsteht. Mit Werner Eckl, Axel Kotonski, Werner Prökel, Franz Lenniger, Cornelie Müller, Brigitte Niklas, Alexeij Sagerer, Ulrike Stiefvater, Bernhard Jugel, Susanne Wehde und den 5 Schweinen O Fortuna, Primo Vere, Uf dem Anger, In Taberna, Cour d 'Amour. Kamera: Fips Fischer. Schnitt: Alexeij Sagerer, Fips Fischer.
 
 

Das Stärkste TierSpiel


Spielkartenproduktion - geniales Kartenspiel von Alexeij Sagerer
 
Rettet die Tiere!!!
Alle Theatereinnahmen fließen unmittelbar in den Tieger von Äschnapur Unendlich.
proT für die Welt, München, 1. Auflage 1000 Stück, 1986
 
 

Das Stärkste TierSpielSpur


Alexeij Sagerers Super-Theater-Geschäft "proT für die Welt"
 
Ein Kartenspiel provoziert einen Text. Text und Kartenspiel provozieren eine Theaterutopie. Das Kartenspiel bringt Struktur, Namen, Bilder. Der Text liefert Erklärungen, Geschichten und verweist auf den Verkauf des Kartenspiels: Die grosse Verkaufslist als Problemlösung für Welt und Theater - Die Verkaufserlösung!
 
Das Theatertier: Der Tieger von Äschnapur, der nicht mehr entwischen kann, weil er gekauft wird. Die Prinzessin ist nicht mehr der Preis für den Tieger, sondern Verkäuferin eines Tierkartenspiels bei einem Tiegerjäger, der kein dauernder mehr ist, sondern ein kommerzieller. Unmittelbares Theater als Verkaufsveranstaltung für ein Kartenspiel.
 
Mit Sonja Breuer, alleinstehende Prinzessin - TierSpielVerkäuferin. Werner Prökel, Dipl. Ing. - Computer- und Lichtsteuerung. Cornelie Müller, Gestalerin - Diaphotographie. Klaus Riede, Dr. rer. nat. - Zoologische Fachberatung - Alexeij Sagerer, kommerzieller Tiegerjäger - TierSpielErfinder.
proT-Halle, München, UA 26. November 1986
 
 

Ein Konzert auf der Tiegerfarm


"Zwischenräume" – Raum und Klang im Skulpturenmuseum Glaskasten
 
proT für die Welt
mit Cornelie Müller, Bärbel Schmid, Alexeij Sagerer und Ossi H. Oswald (Technik).
Skulpturenmuseum Glaskasten Marl, 03. September 1988
 
 

Weihnachtskonzert auf der Tiegerfarm 88


 
Konzert am VierVideoTurm mit Robyn Schulkowsky (Schlagzeug), Cornelie Müller (Violine), Franziska Leube (Cello) und Alexeij Sagerer (Stimme)
Theater Rechts der Isar, München, 24. Dezember 1988
 

Wolgalied - Weihnachtslied

Tanz in die Lederhose
24. Dezember 1988, Theater rechts der Isar, München Haidhausen (07:31 Minuten)
 

 
Wolgalied - Weihnachtslied ist der siebte Teil vom Konzert am VierVideoTurm "Weihnachtskonzert auf der Tiegerfarm 88". Jedes Konzert am VierVideoTurm dauert sieben mal sieben Minuten und wird synchronisiert durch sieben gemalte Filme. Mit Robyn Schulkowsky (Schlagzeug/Dirigentin), Cornelie Müller (Violine), Franziska Leube (Cello) und Alexeij Sagerer (Gesang). Kamera: Werner Prökel.
 
 

Vier Konzerte auf der Tiegerfarm


Vier Konzerte am viermal VierVideoTurm
 
Weihnachtskonzert 89
Max Bauer (Akkordeon), Michaela Dietl (Akkordeon), Cornelie Müller (Akkordeon), Vera Wittmannn (Akkordeon), Hans Lechner (Schlagzeug + Glocken), Erwin Rehling (Schlagzeug + Glocken)
Carl-Orff-Saal Kulturzentrum Gasteig, München, 25. Dezember 1989
Blut und Tränen – Samt und Seide
Alexeij Sagerer mit Nina Hoffmann, Andreas Koll, Michael Kurz, Cornelia Melián und Cornelie Müller
Carl-Orff-Saal Kulturzentrum Gasteig, München, 26. Dezember 1989
Avantgarde an der Heimatfront
Dietmar Diesner (Saxophon, Klarinette), Johannes Bauer (Posaune), Peter Hollinger (Schlagzeug) und Jon Rose (Violine)
Carl-Orff-Saal Kulturzentrum Gasteig, München, 27. Dezember 1989
Gejagt
Alexeij Sagerer – Ich bin öffentlich autistisch
Carl-Orff-Saal Kulturzentrum Gasteig, München, 28. Dezember 1989
 

Avantgarde an der Heimatfront

Tanz in die Lederhose
27. Dezember 1989, Gasteig, Carl-Orff-Saal, München (YouTube 7:59 Minuten)
 

 
Avantgarde an der Heimatfront ist das dritte der "Vier Konzerte auf der Tiegerfarm" und gehört zu den Konzerten am VierVideoTurm. Jedes Konzert am VierVideoTurm dauert sieben mal sieben Minuten und wird synchronisiert durch sieben gemalte Filme.
Zu sehen ist der vierte Teil von Avantgarde an der Heimatfront mit Dietmar Diesner (Saxophon, Klarinette), Johannes Bauer (Posaune), Peter Hollinger (Schlagzeug) und Jon Rose (Violine), (Kamera: Werner Prökel).
 
 

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Videos und Filme im Flash- und MP4-Video-Format und auf Vimeo
 
 

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