Tieger Eins
1977
 
 
Das Kunst-, Film- und Theaterprojekt

Der Tieger von Äschnapur Eins
oder


Ich bin die letzte Prinzessin aus Niederbayern


 
 
UA 14. Mai 1977, proT, Isabellastrasse 40, München. Die Produktion wird in den folgenden Jahren immer wieder im proT gespielt. Insgesamt 90 mal. Die letzte Aufführung im proT ist am 22.11.1980. Obwohl Alexeij Sagerer die Tieger Produktionen so dicht in die Räume in der Isabellastrasse hinein schreibt, dass sie nur dort gespielt werden können, da er keine Lust mehr auf Gastspiele hat, ist es dann doch möglich, sie an anderen Orten stattfinden zu lassen. Und zwar 1977 in der Garage in Erlangen und 1983 im Lenbachhaus in München. 1984 zieht "Der Tieger von Äschnapur Eins" mit den anderen Tiegern in die proT-Halle um und wird dort sowohl einzeln als auch in der Tieger Nacht gezeigt. Und 1985 ist "Der Tieger von Äschnapur Eins" in der Tieger Nacht Teil der "Alexeij-Sagerer-Retrospektive" beim 7. Internationalen TheaterFestival München. Die Besetzung der Produktion bleibt bis auf die Stücktechnik über all die Jahre gleich. Die Maharani (Cornelie Müller), Die bezaubernde Prinzessin (Agathe Taffertshofer), Der dauernde Tiegerjäger (Alexeij Sagerer). Stücktechnik u.a. Nikolai Nothof und Brigitte Niklas. Mit "Der Tieger von Äschnapur Eins" wird im proT zum ersten Mal 8mm Film Teil des theatralen Ablaufs.
 

 
 
Thomas Thieringer
Alexeij Sagerers Traumspiel
Neue Comics im proT

in: Süddeutsche Zeitung, Münchner Kulturberichte, Pfingsten, 28./29./30. Mai 1977
 
Agathe Taffertshofer - ich hoffe, sie verzeiht mir - hat nicht gerade die Statur einer klassischen Ballettänzerin; mit barocker Grazie aber schwebt sie zu Cornelie Müllers fanatisch rhythmisiertem Lautgestammel wie eine Fruchtbarkeitsgöttin durch den Kellerraum des proT. Die Überwindung der Schwer-Kraft wird mit einem vergnügten Lächeln und federnden Beinen als scheinbar mühelose Arbeit vorgeführt, und dazu flüstert eine Stimme aus dem Off suggestiv: "Gleich geht's los." Daß diese Verheißung keine Aussicht auf Erfüllung hat, kann niemanden mehr ernstlich stören; beide stehen am Ende des neuen Prozessionsspektakels des proT, das "Der Tieger von Äschnapur eins" genannt wird und sich damit deutlich von einem früheren, einmaligen Ereignis abhebt, das mit einer Null am Ende gekennzeichnet war. Zur genaueren Unterscheidung trägt es den Untertitel: "Ich bin die letzte Prinzessin aus Niederbayern."
 
Man frage nicht, wie Äschnapur und Niederbayern, der Tieger und die Prinzessin zusammenpassen, nur soweit kann man sich deutend wohl ungestraft vorwagen, daß es sich hier - wie so oft bei Alexeij Sagerer - auch um "Ein Traumspiel" handelt, um einen wilden chaotischen komischen Comic über das "Interpretations-Theater". Da geht dann eben doch alles zusammen: Tanz - auch Sagerer legt mit seiner Puppenpartnerin einen hinreißenden Tango aufs Parkett - und sinister-weise Opernarien, Reportagen und Rüben, Bier und Sport, Sandbahnrennen und Tiegerjagd, Nonsenseverse und melancholische Hackbrettlieder - Cornelie Müller, der gute Geist des proT, singt sie mit Engelszungen -, Film und eine Szene, die die schönste genannt wird und in der nichts, absolut nichts passiert. (...)
 
"Ein Schauspieler, dem nichts mehr einfällt, muß viel trainieren" - Sagerer führt das auf schweißtreibende und komische Weise vor und ad absurdum. Und er philosophiert als sprachgehemmter Artikulationsfanatiker über die Gerechtigkeit und sein "reines" Theater (weil man die "reine" Spielzeit zählt), über die Kunst und was sie so schwer verständlich macht (die leidige Suche nach einer tieferen Bedeutung!). Ein unmögliches Theater, um auf den Polen Kantor zu verweisen; in seiner scheinbar chaotischen, wahnwitzigen Spiellust ist die proT-Gruppe unter den deutschen Experimentiertheatern sicher eine der ernst zu nehmendsten; ein Theater, das sich sicher nicht in den üblichen Kunstgenußrummel eingliedern läßt (...)
 
 

 
Zuerst gab es einen "Tieger von Äschnapur Null" als "Aktionsabend VII" verkleidet. Diesen Tieger gab es nur einmal auf der ganzen Welt, weil er einmalig war! Jetzt gibt es den "Tieger von Äschnapur Eins" und zwar öfters und regelmäßig, wie sich's gehört. Man kann diesen Tieger leicht erkennen, weil er obendrein noch "oder Ich bin die letzte Prinzessin aus Niederbayern" heißt. Dann wird es noch die Tieger Zwei und Drei geben, später, die obendrein noch besonders heissen werden, was man aber noch nicht genau weiß. Wenn der Tieger Nummer Drei fertig ist, werden die drei Tieger vielleicht immer hintereinander gespielt, also: Eins, Zwei, Drei. Und noch später wird es dann noch den Tieger Unendlich geben, der unendlichmal wiederholt wird und zwar so unendlichmal, wie der Tieger Null nullmal gespielt wurde, was aber nicht bedeutet, daß er nur einmal gespielt wird, sondern nur vergleichsmäßig. (A.S. 1977)
 

TheaterDoku

Der Tieger von Äschnapur Eins oder
Ich bin die letzte Prinzessin aus Niederbayern


TheaterDoku - U-Matic-Highband - Farbe/Ton - 00:53:28 Std. - Prod. proT - 1979/2019
 

 
Die TheaterDoku Der Tieger von Äschnapur Eins oder Ich bin die letzte Prinzessin aus Niederbayern entsteht aus der Dokumentation des Theaterprojekts "Der Tieger von Äschnapur Eins oder Ich bin die letzte Prinzessin aus Niederbayern" (Premiere 14. Mai 1977) während der Aufführung am 10. November 1979 im proT, Isabellastraße 40. Das Filmmaterial ist bearbeitet, das heisst leichte Korrekturschnitte und Lichtkorrekturen. Dias und Film im Theater werden original eingespielt. Maharani: Cornelie Müller. Bezaubernde Prinzessin: Agathe Taffertshofer. Dauernder Tiegerjäger: Alexeij Sagerer. Theatertechnik: Brigitte Niklas. Personen Film im Theater: Jürgen von Hündeberg (Der beratende Tiegerjäger), Cornelie Müller (Die Maharani), Nikolai Nothof (Der zurückgebliebene Tiegerjäger), Agathe Taffertshofer (Die bezaubernde Prinzessin) und Alexeij Sagerer (Der dauernde Tiegerjäger). Kamera TheaterDoku: Fips Fischer. Bearbeitung 2019: Alexeij Sagerer, Christoph Wirsing. Ein Film von Alexeij Sagerer.
 
 

Wir konfrontieren hier auf der "Tieger Eins"-Seite die Theaterdokumentation mit der Filmproduktion des gleichnamigen Theaterprojektes, also den Film-Comics gemacht aus Theater mit der Dokumentation von Theater, live gespielt vor Publikum.


 

Theater als Film-Comics

Der Tieger von Äschnapur Eins oder
Ich bin die letzte Prinzessin aus Niederbayern


Theater als Film-Comics - Super8 - Farbe/Ton - 01:28:06 Std. - proT 1979
 

 
Die Filmproduktion Der Tieger von Äschnapur Eins oder Ich bin die letzte Prinzessin aus Niederbayern wird 1979 auf Super8-Film gedreht. Der Ton wird mit einem professionellen NAGRA-Tonband-Gerät aufgenommen und auf Perfo-Band überspielt. Anschliessend wird der Film auf einem professionellen Schneidetisch von Alexeij Sagerer geschnitten. Kamera: Team. Personen "Theater als Film-Comics": Jürgen von Hündeberg (Der beratende Tiegerjäger), Cornelie Müller (Die Maharani), Nikolai Nothof (Der zurückgebliebene Tiegerjäger), Agathe Taffertshofer (Die bezaubernde Prinzessin), Clarissa von Hündeberg (Die liebliche Tochter der bezaubernden Prinzessin), Elisabeth von Hündeberg (Die verstorbene Urgrossmutter von ihrer zukünftigen Urenkelin, der Tochter der bezaubernden Prinzessin) und Alexeij Sagerer (Der dauernde Tiegerjäger). Ein Film von Alexeij Sagerer.
 

 
Die Filmproduktion von 1979 Der Tieger von Äschnapur Eins oder Ich bin die letzte Prinzessin aus Niederbayern (Theater als Film-Comics) ist ein Unikat. Sie konfrontiert die Verfilmung einer Theaterproduktion mit der Dokumentation von Theater, also hier mit dem "Theaterfilm" Der Tieger von Äschnapur Eins oder Ich bin die letzte Prinzessin aus Niederbayern. Wieweit es gelingt, die Theaterproduktion "Reinen Film" werden zu lassen, bleibt hier offen. Sie ist aber eine frühe Auseinandersetzung von Alexeij Sagerer mit dem Verhältnis der Kompositionen "Theater" und "Film" und führt letzten Endes 1997 zur Vorstellung von "live-film", also eines Filmes, der in und aus einer Produktion entsteht, die gleichzeitig Film- und Theaterproduktion ist. Film und Theater kommen dabei zu unterschiedlichen Ergebnissen: sie beeinflussen einander; sie brauchen aber einander nicht zu berücksichtigen. Am 18./19. Oktober 1997 produziert proT in der Reithalle in München den ersten "live-film" ....und morgen die ganze Welt, Dauer 28:00:00 Stunden.
 
Die Entwicklung des "live-films" führt 2006 zum ersten "Unmittelbaren Film" mit den Produktionen Reine Pornografie (2006), Reine Trinken - Gottsuche (2008), Voressen (2009/2010), AllerweltsMahl (2011), Weisses Fleisch (2012) und Liebe mich! Wiederhole mich! (2016).
 
 

 
 

TheaterDoku

Tieger Eins - Der Anfang


TheaterDoku - U-Matic-Highband - Farbe/Ton - 00:06:08 Std. - Prod. proT - 1979/2019
 

 
Tieger Eins - Der Anfang ist ein Ausschnitt aus der TheaterDoku Der Tieger von Äschnapur Eins oder Ich bin die letzte Prinzessin aus Niederbayern vom 10. November 1979, Isabellastr. 40, München. Mit Agathe Taffertshofer (Die bezaubernde Prinzessin) und Alexeij Sagerer (Der dauernder Tiegerjäger). Kamera Theaterdoku: Fips Fischer. Bearbeitung 2019: Alexeij Sagerer, Christoph Wirsing. Ein Film von Alexeij Sagerer.
 

Theater als Film-Comics

Laufender Tiegerjäger


Theater als Film-Comics - Super8 - Farbe/Ton - 00:03:54 Std. - proT 1979
 

 
Laufender Tiegerjäger ist ein Ausschnitt aus der "Theater als Film-Comics"-Produktion Der Tieger von Äschnapur Eins oder Ich bin die letzte Prinzessin aus Niederbayern, die 1979 auf Super8-Film gedreht ist. Laufender Tiegerjäger: Alexeij Sagerer. Kamera: Team. Ein Film von Alexeij Sagerer.
 
 
Dieser Text ist auf Band gesprochen und kommt über Lautsprecher, während der Tiegerjäger verkleidet als Unmittelbarer Theaterleiter um einen Tisch rennt, der auf einem Podest steht.
 
1. Das Theata, omei gei, des is a Sach. Hoffähig is woan und hoffähig wuis oiwei wida wean, ois wan man ned gnua hoffäigs Theata hädn. Schdoad daß des Theata ofanga dad den Hof fährig zu macha. Da Bolidig wiods nache renna und da Psychology woids noache renna und da Phylosophy woids noache renna, oiso hoid an jeadn vo dem wos gmoand hoad ea kund woad bedeidn und übaoi woids sein Senf dazuagehm und am End woas ganz voidrenzd und hoadse seiba goa nimma so gean oaschaugn woin und de andan woidns a boid nimma so gean oaschaun, blos no a boa Hoffähige. Aba mia kenna ned unsa Zeid damit vadoa und üba des hoffähige Theata jamman und des Zeid zum Nidarenna kemma uns east nemma wanns uns nimma rian lassn woin.
 
2. Ein Schauspieler muß trainieren, muß viel trainieren, damit er in Form bleibt, damit er was hergibt. Wir spielen jetzt nur noch viermal in der Woche, weils kaum zum Aushalten ist. Die normalen Schauspieler verplempern fast ihre ganze Zeit, damit's so ausschaun als wenn sie sich auskennen würden. Mir ist schon die Glaubwürdigkeit, die man einfach so bekommt, verdächtig - aber nichts ist so verlogen, als wenn einer ohne Stottern redt und so tut als wenn's jetzt grad von ihm käm. Wenn einem nichts mehr einfällt, dann muß man viel trainieren, damit's niemand merkt und wenn man nicht mehr weiß wie man sich rühr'n soll, dann redt man halt. Dann meinen die Leut wenigstens, daß man denkt, während sie einem beim Rühr'n gleich draufkommen, wenn sich's ausg'rührt hat.
 
3. Wenn man aber tatsächlich denkt, dann muß man sich schon zusammenreißen, damit man sich auch traut. Die ganze Arbeit an einem neuen Theaterstück des is ja sowieso nur ein Warten bis man sich zu denken traut, dabei braucht man schon seine ganze Kraft, damit man nicht davonlauft. Und die ganze Arbeit muß man immer wieder neu machen, weil's einem dazwischen immer wieder den ganzen Mut nehmen wollen. Mit dem Theater ist es sowieso noch besonders blöd, weil wenn es nicht gemacht wird, dann ist es gleich nicht mehr da. Und Rezepte, die nicht hinhaun, die woll ma auch nicht verkaffa. Wir sind überhaupt schlecht dran, weil wir auch keine Witze machen, sondern ein Witz sind und nicht mal den könn'ma vakafffa , weils uns sonst nicht mehr gibt. In einem konventionellen Theater da kannst machen was du willst, es wird immer wieder konventionelles Theater, da gibt's keine Chance, da bist erledigt. Aber ein Rennfahrer, der muß die Hirner durcheinanderschütteln, sonst hätt er gleich ein Lehrer werden können.
 
TheaterDoku

Erste Bierrede zur Kunst


TheaterDoku - U-Matic-Highband - Farbe/Ton - 00:06:31 Std. - proT 10. November 1979
 

 
Erste Bierrede zur Kunst ist ein Ausschnitt aus der TheaterDoku Der Tieger von Äschnapur Eins oder Ich bin die letzte Prinzessin aus Niederbayern vom 10. November 1979, Isabellastr. 40, München. Der Ausschnitt ist ein Triptychon mit Rübenlandler - Erste Bierrede - Reine Musik. Cornelie Müller (Die Maharani), Agathe Taffertshofer (Die bezaubernde Prinzessin) und Alexeij Sagerer (Der dauernder Tiegerjäger). Kamera Theaterdoku: Fips Fischer. Ein Film von Alexeij Sagerer.
 

Heimatfilm


Film-Comics - Super 8 - Farbe/Ton - 00:07:56 Std. - Produktion proT - 1977
 

 
Der Film-Comics Heimatfilm wird 1977 unter dem Arbeitstitel "Heimatfilm" an der Grenze zwischen Ober- und Niederbayern für die Theaterproduktion "Der Tieger von Äschnapur Eins oder Ich bin die letzte Prinzessin aus Niederbayern" an einem Tag auf Super 8 gedreht. Der Film-Comics ist die erste Arbeit im proT, der die Qualität Film in den theatralen Ablauf bringt. Er wird im Theater als Ganzes eingespielt und führt die theatrale Handlung weiter. Mit Jürgen von Hündeberg (Der beratende Tiegerjäger), Cornelie Müller (Die Maharani), Nikolai Nothof (Der zurückgebliebene Tiegerjäger), Agathe Taffertshofer (Die bezaubernde Prinzessin) und Alexeij Sagerer (Der dauernde Tiegerjäger). Heimat, Ferne, Abenteuer und Sieg. Ein Film von Alexeij Sagerer.
 
Rolf May
Der Tieger von Äschnapur
Irrwitz und Chaos im proT: Ein neues Stück von Alexeij Sagerer
in: TZ, München, 23. Mai 1977
 
Thomas Thieringer
Alexeij Sagerers Traumspiel
Neue Comics im proT
in: SZ, Münchner Kulturberichte, 28./29./30. Mai 1977
 
Gudrun Bouchard
Premiere im proT
"Der Tieger von Äschnapur oder die Prinzessin aus Niederbayern"
in: SZENE MÜNCHEN, Nr. 6 Juni 1977
 
egb.
Die letzte Prinzessin aus Niederbayern
Im proT: "Der Tieger von Äschnapur" - Fortsetzung
in: Münchner Merkur, München, 11./12. Juni 1977
 
 
"Der Tieger von Äschnapur Eins ... " Präsentation in:
Hammerthaler, Ralph: Alexeij Sagerer. Liebe mich – wiederhole mich.
Künstlerische Biografie. Berlin: Verlag Theater der Zeit 2016.
Kapitel "Frauen und Jäger", S. 97-110
 
 

Tieger Eins - Die Film-Comics - 1977


 
Der Tieger von Äschnapur

Der Tieger von Äschnapur 1, 2, 3 und Null


1977 / 1978 / 1979 / 1982 / 1984
 
 
 

proT auf YouTube: proTshortcuts


 
 

Alexeij Sagerer auf Vimeo


Am 24. Februar 2022 zensiert Vimeo die proT-Präsentationsseite: "Alexeij Sagerer auf Vimeo". Hier sind vor allem die proT-Produktionen des Unmittelbaren Films sowie die Theaterdoku "Siegfrieds Tod" und der Kinofilm "Zahltag der Angst" präsentiert. Diese proT-Filme sind alle nach wie vor über die proT-homepage-Seite FILMPRODUKTIONEN  zu erreichen.
 
 

Werkverzeichnis I


Alexeij Sagerer, proT  —  Produktionen
 

Werkverzeichnis II


Alexeij Sagerer, proT  —  Festivals, Ausstellungen, Screenings, Beteiligungen, Auszeichnungen, öffentliche Ankäufe (Auswahl)
 

Werkverzeichnis V


über Alexeij Sagerer, proT  —  Literatur und Presse (Auswahl)
 
 

FILMPRODUKTIONEN


ab 1969
 
 

DIE SYNCHRONISATOREN


auf dem VierVideoTurm, ab 1985
 
 

THEATERDOKUMENTATIONEN


ab 1969
 
 

proT – jetzt!


Aktuelle Meldungen – letzte Bearbeitungen
 
 

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Rudolf Friedrich Pleuna