Chronologie 1969 - 2019


Gschaegn is gschaegn, Mund-Art-Comics von Alexeij Sagerer
 
Uraufführung am 27. November 1969
proT, Isabellastrasse 40, München
Der Großkopferte (Wirt): Nikolai Nothof, Die Ziefern (Wirtin): Jona Adam, Die Dantschige (Wirtstochter): Annelene Seitz, Der Hosenscheißer (Heiratsfafforitt der Wirtsleut): Erwin A. Leitner, Der Pfundhamme (Heiratsfafforitt der Wirtstochter): Melchior Lippisch. Licht und Musikeinspielungen: Alexeij Sagerer. In dieser Besetzung wird Gschaegn is gschaegn gemeinsam mit "Tödliche Liebe oder Eine zuviel. Comics I" vom 27.11. bis 14.12.1969 im proT aufgeführt.
 
1970
50 Aufführung im proT und bei Gastspielen gemeinsam mit "Tödliche Liebe oder Eine zuviel. Comics I" mit leicht wechselnder Besetzung: Der Pfundhamme: Alexeij Sagerer. Licht und Musikeinspielungen: Kule (proT, 02.01.-06.01.). Der Pfundhamme: Peter Rückert (proT, 13.01.-24.03.). Der Pfundhamme: Benno Grodon (proT, 21.09.-28.09.). Der Pfundhamme: Benno Grodon, Die Dantschige: Petra Wedell (proT, 14.10.-19.10.).
 
1970   SAD Kunstwochen
Schwandorf, 15. August
 
1970   Gastspiel Reutlingen
Theater in der Tonne, 30. Oktober
 
 
1975   Erste Neubesetzung
Am 31.12.1975 wird Gschaegn is gschaegn in neuer Besetzung wieder aufgenommen und zusammen mit der Premiere von "Eine heiße Sommernacht im lindgrünen Hochwald. Bergcomics" gespielt.
Der Großkopferte (Wirt): Alexeij Sagerer, Die Ziefern (Wirtin): Cornelie Müller, Die Dantschige (Wirtstochter): Billie Zöckler, Der Hosenscheißer (Heiratsfafforitt der Wirtsleut): Andreas Arnold, Der Pfundhamme (Heiratsfafforitt der Wirtstochter): Herbert Spörl. Licht und Musikeinspielungen: Osswald Opf Pöhnl.
1976 werden beide Comics in dieser Konstellation im proT und auf Gastspielen über 60 mal aufgeführt.
 
1976   19. Internationale Theaterwochen Erlangen
Theater in der Garage, 24. Juni
 
1976   Hofer Herbst
Galeriehaus Weinelt, 18. Oktober
 
 
1977   Done is Done englische Fassung von Gschaegn is gschaegn für "Edinburgh Fringe Festival" - Zweite Neubesetzung
The overhead (imkeeper): Alexeij Sagerer, The peegrievished(imkeeper's wife): Cornelie Müller, The pretty-neatty (imkeeper's daughter): Billie Zöckler, The sloppy bottom (imkeeper's favourite marriage-guy): Nikolai Nothof, The insolentling (daughter's favourite marriage-guy): Gerd Lohmeyer. Licht und Musikeinspielungen: Kurt Hartel.
8 Aufführungen 13.-23. Juli 1977 im proT zusammen mit "A Hot Summer Night in a Soft Green Timber Forest - Mountain Comics".
 
1977   Edinburgh Fringe Festival 77
Edinburgh, South Bridge Primary School, 01./02./03. September
 
1981   Kulturrrrr München
Festival im Innenhof Weissenburger Strasse 39, 24. Mai
nur Gschaegn is gschaegn, Besetzung wie Edinburgh außer Der Pfundhamme (Heiratsfafforitt der Wirtstochter): Thomas Thielsch. Licht und Musikeinspielungen: Brigitte Niklas.
 
1981   Kulturwochen Erding
Jugendzentrum Picnic, 14. Juli
nur Gschaegn is gschaegn, Besetzung wie 24. Mai 1981
 
 
1982   Dritte Neubesetzung
Der Großkopferte (Wirt): Alexeij Sagerer, Die Ziefern (Wirtin): Cornelie Müller, Die Dantschige (Wirtstochter): Agathe Taffertshofer, Der Hosenscheißer (Heiratsfafforitt der Wirtsleut): Hias Schaschko, Der Pfundhamme (Heiratsfafforitt der Wirtstochter): Werner Eckl. Licht und Musikeinspielungen: Brigitte Niklas.
1982, Ende proT Isabellastrasse, bis 1988 wird Gschaegn is gschaegn zusammen mit "Eine heiße Sommernacht im lindgrünen Hochwald. Bergcomics" über 50 mal gespielt.
 
1982   proT, Isabellastrasse 40
10. März bis 03. April 1982
 
1983   Gastspiel Erding "Hirschwirt"
10. Januar
 
1983   Gastspiel Passau "Scharfrichterhaus"
Milchgasse 2, 07. Mai
 
1983   Tage des experimentellen Theaters, T. E. X. T. München
München, Mensa der TU, 29. Mai
 
1984   Festival "Heimat, Deine Sterne"
Regensburg, Städtische Galerie Leerer Beutel, 28. Januar
 
1984   Gastspiel "Studiotheater im Zelt"
München, 16.-19. Oktober
 
1984   Festival "Weltkunst aus Bayern", Hamburg
Künstlerfest im "Zillertal" auf der Reeperbahn, Spielbudenplatz 24, 13./14. November
 
1985   7. Internationales Theaterfestival München
Alexeij Sagerer Retrospektive
Dachauer Strasse, Halle E, 08./09. Juni
 
1986   proT-Halle
München, Schleißheimer Strasse 418, 24./25./26. Juli
 
1986   Ebersberger Kulturtage
Volksfesthalle Ebersberg, 13. September
 
1988   Gastspiel "Gabelsberger 50"
München, Gabelsberger Strasse 50, 25. September bis 04. Oktober
Die Dantschige (Wirtstochter): Bärbel Schmid
 
 
1999   "jubiläen" u.a. 30 Jahre Geschaegn is gschaegn
Einsteinhallen, München, Einsteinstrasse 42, 31. Oktober
Zur "Dritten theatrale Vermittlung des Vereins zur Förderung von Unmittelbarem Theater e.V." wird Gschaegn is gschaegn 1999 noch einmal neu besetzt und ohne "Bergcomics" gespielt: Der Großkopferte (Wirt): Alexeij Sagerer, Die Ziefern (Wirtin): Cornelie Müller, Die Dantschige (Wirtstochter): Agathe Taffertshofer, Der Hosenscheißer (Heiratsfafforitt der Wirtsleut): Franz Lenniger, Der Pfundhamme (Heiratsfafforitt der Wirtstochter): Max Hupfer, Abendtechnik: Michael Bischoff.
 
 
2019   Die Vier Tage des Unmittelbaren Theaters - 50 Jahre proT und 50 Jahre Gschaegn is gschaegn, eine Veranstaltung der LH München
Muffatwerk München, 27. November, 20:30 Uhr Gschaegn is gschaegn
Die Kunst des Alexeij Sagerer, Film - Diskussion - Theater, 27.-30. November 2019.
"Am 27. November dieses Jahres wird das proT von Alexeij Sgagerer 50 Jahre alt. Diesen Anlass wollen wir feiern und das Schaffen des Künstlers würdigen (...) Zusammen mit dem Künstler haben wir vier besondere Tage vorbereitet, die auf der Basis seines Festivals von 1986 entwickelt wurden: Die Vier Tage des Unmittelbaren Theaters. Sie beinhalten sowohl die Wiederaufführung des Stückes Gschaegn is gschaegn, mit dem das proT vor 50 Jahren eröffnet wurde, als auch ein Filmprogramm, ein Symposion ... " (Anton Biebl, Kulturreferent)
Der Großkopferte (Wirt): Alexeij Sagerer, Die Ziefern (Wirtin): Cornelie Müller, Die Dantschige (Wirtstochter): Agathe Taffertshofer, Der Hosenscheißer (Heiratsfafforitt der Wirtsleut): Hias Schaschko, Der Pfundhamme (Heiratsfafforitt der Wirtstochter): Franz Lenniger, Abendtechnik: Philipp Kolb.
 
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