2013 - 2018
 
Gott Frau Dollar
 
    2013
     
  • "Ein Gott Eine Frau Ein Dollar" Videokanne
    Trash-Comics
    "Ein Gott Eine Frau Ein Dollar" spielt mit der proT-Qualität "Comics" und steht dadurch in der Folge grosser proT Comics wie "Gschaegn is gschaegn" Mundartcomics (1969), "Watt'n (ein Kartenspiel) oda Ois bren'ma nida" Comics IV (1974), "Eine heisse Sommernacht im lindgrünen Hochwald" Bergcomics (1975) und "Tödliche Liebe oder Eine zuviel" Comics I in Oper (1986).
    Titel "Ein Gott Eine Frau Ein Dollar": Alexeij Sagerer. Text "ein Gott eine Frau ein Dollar": Ralph Hammerthaler. Trash-Comic "Ein Gott Eine Frau Ein Dollar": Alexeij Sagerer. Mit: Judith Gorgass, Theresa Seraphin, Sebastiano Tramontana, Sven Schöcker, Berit Koppert. Videofilmkamera: Patrick Gruban. Toneinspielungen: Alexeij Sagerer, Philipp Kolb.
    25./26./27. Februar 2013
    proT auf den Postgaragen München
     
  • "Ein Gott Eine Frau Ein Dollar" Videokanne
    Film, 18:14 Minuten, Produktion 2012/2013 auf DV Video
    Der Film Ein Gott Eine Frau Ein Dollar ist die Videoeinspielung im theatralen Ablauf des gleichnamigen Trash-Comics.
     
  • Ausstellungsbeteiligung proT
    "Wem gehört die Stadt ?" - Manifestationen neuer sozialer Bewegungen im München der 1970er Jahre
    22. Februar – 01. September 2013
    Stadtmuseum München
     
    2014
     
  • "7 Stühle" Blaue Kanne
    Installation und Versteigerung von 7 original proT-Stühlen mit den Spuren ihrer Zeit klar lackiert und von Alexeij Sagerer handsigniert.
    Versteigerung auf eBay
    27. November - 04. Dezember 2014
    "die erste reihe", Klenzestrasse 64, München
     
    2015
     
  • "Frau in Weiss füttert Mann im Lendenschurz vor Kamera"
    Alexeij Sagerer & proT, Figurengruppe aus "Voressen" bei
    "Wiener Aktionismus und Aktionstheater in München"
    26. Januar 2015
    Symposium in der Akademie der Bildenden Künste München
     
  • "Gebt auf, bewerbt euch bei den Institutionen!"
    Ein Interview mit Alexeij Sagerer von Simone Lutz (01.12.2015)
    Das erste Mal seit 45 Jahren stellt Alexeij Sagerer, proT, keinen Subventionsantrag an die Stadt München.
     
2016
 
Liebe mich! Wiederhole mich!
     
  • "Liebe mich! Wiederhole mich!"
    Programm Weiss – Sterben und Lebendigkeit
    Mann (Film im theatralen Ablauf. Kamera Alexeij Sagerer): Johannes Oppenauer, Frau in Weiss mit Schleier: Judith Gorgass, Frau in Weiss und Rot: Stephanie Felber, Frau in Weiss Kameraperformance: Anja Uhlig, Raumton-Regie: Philipp Kolb, Gesamtorganisation: Alexeij Sagerer, Philipp Kolb, J.M. Haslinger, Simone Lutz, Anja Uhlig, Christoph Wirsing
    24./26./27. Februar 2016
    proT auf "Die Säulenhalle", München
     
  • Seit dem 24. Februar 2016, 22:21:10 Uhr dauert "Der grösste Film aller Zeiten" 82:02:32 Stunden .
     

  • "Alexeij Sagerer
    liebe mich - wiederhole mich"

    Künstlerische Biografie
    von Ralph Hammerthaler
     
    Gebundene Ausgabe: 304 Seiten
    Verlag: Theater der Zeit
    1. Auflage: Oktober 2016
    Sprache: Deutsch
    ISBN-13: 978-3957490865
    Größe: 12,6 x 2,7 x 20,8 cm
     
    Buch Präsentationen
    07. Oktober 2016, Berlin
    THEATER DER ZEIT
    09. Oktober 2016, München
    RODEO Tanz- und Theaterfestival
     
    "In diesem Buch steckt das Potenzial eines Klassikers. Denn es schildert am Beispiel des künstlerischen Lebens von Alexeij Sagerer, was mit unmittelbarem Theater gemeint ist." TdZ
     
2017
 
Aumühle
´  
  • "AUMÜHLE"
    Filmklassiker von Alexeij Sagerer
    35 mm – schwarz-weiß - 90 Min - Produktion proT, 1973 - restauriert + digitalisiert 2016, Kamera: Heinrich Tichawsky - Musik: Jürgen v. Hündeberg, Chor + Orchester des proT
    Premiere der digitalisierten Fassung
    26. April 2017
    RIO Filmpalast, München, Kino 1
     
  • "Von der Möglichkeit, ausserhalb des Systems zu stehen."
    Ein Interview mit Alexeij Sagerer geführt von Anke Bitter
    proT, 28. Mai 2017
     

  • UNDERDOX – 12. Internationales Filmfestival München
    lost & found – Alexeij Sagerer

    Alexeij Sagerer, "Urgestein der Münchner Theatersubversion" (FAZ), hatte zu Beginn seines Schaffens erste Filme realisiert, was sich durch sein gesamtes Werk in immer neuen Transformationen hindurchziehen sollte. Mit der "Filmpoesie" ROMANCE (1969) und dem Gangsterfilm KRIMI (1969), einem "Film über Kino", hatte sich Sagerer einen Platz im Umkreis des Jungen Deutschen Films (Vlado Kristl, Herbert Achternbusch, Werner Herzog und Rainer Werner Fassbinder) geschaffen. Sie alle nannte Helmut Schödel 1979 in der ZEIT die Münchner "Anarcho-Bohème" und hob ihren "Mut zur Unvernunft" hervor.
    "Romance" (1969), "Pherachthis" (1970) , "Werbefilm für Tieger" (1978) , "Krimi" (1969) Krimi
    08. Oktober 2017
    Werkstattkino, München
     
  • "AUMÜHLE" - Screening
    ab 11. November 2017
    Scharfrichter Kino, Passau, Reihe "HEIMAT"
     
  • "Ja, genau so hab ich mir das gedacht."
    ... doch noch eine Antwort von Alexeij Sagerer auf die Email vom 18.10.2017 aus dem Bereich "Darstellende Kunst" des Kulturreferats München.
    proT, 19. Dezember 2017
     
  • "Haidhausen vom Ende des zweiten Weltkriegs bis zum Beginn der 90er Jahre - 50 Jahre Münchner Stadtteilgeschichte"
    "Das weisse Band" (23. Mai 1981) u.a. von Alexeij Sagerer
    Präsentation in Ausstellung und Katalog S. 155
    17. Dezember 2017 - 18. Januar 2018
    Gasteig, München
     
2018
 
Aumühle
 
  • "Warum kann Alexeij Sagerer sich sich selbst immernoch leisten"
    Kommentar von Alexeij Sagerer zu Nachtkritik.de "Ein armes Leben im reichen", Sabine Leucht (20.03.2018)
    proT, 23. März 2018
     
  • proT Filmproduktionen auf VIMEO
    seit 28. Juli 2018
    über 100.000 Views