Der grösste Film aller Zeiten
AllerweltsMahl

 

 
Der Film entsteht in einem Flug von 8 Stunden vom 26. Februar 2011, 20:00 Uhr bis 27. Februar 2011, 04:00 Uhr im NeulandCC, Sendlinger-Tor-Platz 7, 80336 München, im Nektar Munich, Haidhausen, im Anti, Glockenbachviertel, im Alten Simpel, Schwabing, in der Fischer Stub'n, Lindwurmstrasse, in einem verborgenen roten Raum, in einem verborgenen grünen Raum, in den Autos auf der Fahrt zwischen den verschiedenen Orten und im Internet.
 
1 Flug von 8 Stunden
 
Personen
Frauen in Weiss: Juliet Willi, Elna Lindgens, Judith Gorgass, Alexandra Hartmann.
Männer im Lendenschurz: Johannes Oppenauer, Richard Hoch, Michael Varga, Viktor Rencelj.
Kameras: Patrick Gruban, Anja Uhlig, Matthias v. Tesmar.
FilmBildschnitt: Christoph Wirsing.
FilmtonRaumton: Andreas Koll, Oliver Künzner.
Internet: Walter Ecker, Patrick Gruban.
Gesamtorganisation
Alexeij Sagerer, Anja Uhlig, Philipp Kolb, Sabine Schindler,
Simone Lutz (Öffentlichkeitsarbeit).
Vorfilm
Kamera und Schnitt: Maria Rilz.
 
Produktion: proT, gefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München und den Fonds Darstellende Künste e.V. in Zusammenarbeit mit Michaela Schembari, Uli Gansloser, Muffatwerk und i-camp München und mit freundlicher Unterstützung von Nektar Munich, Anti, Fraunhofer, Alter Simpel, Fischer Stubn, Import Export und des Vereins zur Förderung von Unmittelbarem Theater e.V.
 

 
FLUGDAUER: 08:00:00 Stunden
 
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    Das Theaterprojekt: AllerweltsMahl
Programm Weiss     Programm Weiss
 
    AZ, MATTHIAS HEJNY: Sagerers Seltsamkeiten landen im Schaufenster
    Süddeutsche Zeitung, EVA-ELISABETH FISCHER: Lebensmittelmassaker
    Süddeutsche Zeitung, EGBERT THOLL: Öffentliche Speisung
 
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