di dawisch i fei scho no (Kurzbiografie)
"di dawisch i fei scho no" ist eine Sprechskulptur von Alexeij Sagerer.
22. Juli 1978
"di dawisch i fei scho no" wird auf Band gesprochen (Dauer 5:07 Min.) und am 22. Juli 1978 mit der Premiere der Theaterproduktion "Der Tieger von Äschnapur Zwei oder Ich bin das einzige Opfer eines Massenmordes" im proT in München öffentlich gemacht.
19. Januar 1988
"di dawisch i fei scho no" (Dauer 7 Min.) wird zur Verleihung des Ernst-Hoferichter-Preises an Alexeij Sagerer in München, Alter Rathaussaal, von ihm zum erstenmal live gesprochen.
1988


"di dawisch i fei scho no" vom 19. Januar 1988 wird die Tonspur für den 6. Film der Filmreihe "Ein Kunst in Wiedeo", Rot-schwarz auf Farbe. Veröffentlicht als "di dawisch i fei scho no 1988" auf Youtube unter proTshortcuts am 23. März 2010.
"Ein Kunst in Wiedeo" ist eine Serie von sieben Filmen, Produktion proT 1988. Jeder Film ist ein langes Bild mit Ablauf. Gemalt und gezeichnet von Alexeij Sagerer 1985 auf jeweils ca. 150 Meter Super-8-Blankfilmmaterial als Synchronisator für die Theaterproduktion "Konzert auf der Tiegerfarm", Premiere 11. April 1985 im Kulturzentrum Gasteig, München, Black Box. Für "Ein Kunst in Wiedeo" trifft auf jeden Film eine ähnlich lange Tongeste. Dadurch entstehen aus dem Synchronisator sieben einzelne Filme. Geste Film und Geste Ton entstanden mit einander entsprechenden Arbeitsweisen, jedoch unabhängig voneinander.
31. Dezember 1991
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